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	<title>Kommentare zu: Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 23:38:48 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: links for 2009-08-28 : Bibliothekarisch.de</title>
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		<dc:creator>links for 2009-08-28 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 06:11:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht — CARTA Bei der Kulturflatrate geht es um nichts weniger als eine v&#246;llig neue digitale Allmendewirtschaft mit neuen Verg&#252;tungsregeln. Doch will man ernsthaft in einer Welt der Kulturproduktion leben, die allein vom Prinzip GEMA regiert wird? (tags: kulturflatrate inhalt gema 06/2009 2009) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht — CARTA Bei der Kulturflatrate geht es um nichts weniger als eine v&#246;llig neue digitale Allmendewirtschaft mit neuen Verg&#252;tungsregeln. Doch will man ernsthaft in einer Welt der Kulturproduktion leben, die allein vom Prinzip GEMA regiert wird? (tags: kulturflatrate inhalt gema 06/2009 2009) [...]</p>
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		<title>Von: Digitale Linke</title>
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		<dc:creator>Digitale Linke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:15:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] angemessen zu entlohnen. Der Einw&#228;nde gegen ein solches Modell gibt es viele, unter anderem bei Carta von Robin Meyer-Lucht. Andererseits MUSS &#252;ber neue Wege der sozialen Absicherung kreativer Arbeit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] angemessen zu entlohnen. Der Einw&#228;nde gegen ein solches Modell gibt es viele, unter anderem bei Carta von Robin Meyer-Lucht. Andererseits MUSS &#252;ber neue Wege der sozialen Absicherung kreativer Arbeit [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Zeitgleiter 1.2 RC3 &#124; Zusatzentwurf zu Kulturflatrate, Gesundheitspauschale, GEZ, Urheberabgabe aufs Internet.</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3920</link>
		<dc:creator>Der Zeitgleiter 1.2 RC3 &#124; Zusatzentwurf zu Kulturflatrate, Gesundheitspauschale, GEZ, Urheberabgabe aufs Internet.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:12:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gibt keinen Grund das System durch pauschale Urheberrechtsabgaben oder gar eine Kulturflatrate mit einem Umverteilungsmechanismus weiter zu konzentrieren. Im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gibt keinen Grund das System durch pauschale Urheberrechtsabgaben oder gar eine Kulturflatrate mit einem Umverteilungsmechanismus weiter zu konzentrieren. Im [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Kulturflatrate-Utopie &#8211; campino2k - das Blog von Christian Jung über Design, Web, digitales Leben, Linux, Open Source, Fotografie und den Rest des Lebens</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3911</link>
		<dc:creator>Die Kulturflatrate-Utopie &#8211; campino2k - das Blog von Christian Jung über Design, Web, digitales Leben, Linux, Open Source, Fotografie und den Rest des Lebens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Carta.info hat auch einige Kritikpunkte, u.a. den der qualitativen Bemessung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Carta.info hat auch einige Kritikpunkte, u.a. den der qualitativen Bemessung [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mecki78</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3863</link>
		<dc:creator>Mecki78</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 18:29:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kulturflatrate halte ich f&#252;r ein l&#228;cherliches Konzept. Kultur ist ein dehnbarer Begriff und wir reden hier eigentlich gar nicht &#252;ber Kultur. Wir reden hier &#252;ber digitale oder digitalisierte G&#252;ter. Wir reden hier &#252;ber geistiges Eigentum, das geschaffen wurde, um es zu vermarkten (sonst w&#228;re es unter einen freien Lizenz und sowieso schon frei verf&#252;gbar) und alles was die Vermarktung des Produktes verhindert, erschwert oder sogar unm&#246;glich macht zerst&#246;rt die Grundlage auf dessen Basis das Produkt urspr&#252;nglich geschaffen wurde. Wenn es in Zukunft nicht mehr m&#246;glich ist derartige G&#252;ter zu vermarkten, dann werden auch keine mehr hergestellt, so einfach ist das. Zugegeben, es werden nat&#252;rlich noch welche Hergestellt, und zwar genau die, die heute auch schon hergestellt werden und frei verf&#252;gbar sind. Aber alle die, die heute f&#252;r eine kommerzielle Vermarktung hergestellt werden, die wird es nicht mehr geben (und die werden dann auch nicht pl&#246;tzlich umsonst, weil jemand nicht auf einmal was kostenlos weg gibt, f&#252;r das er Jahre lang Geld verlangt hat, das h&#228;tte er sonst auch schon immer machen k&#246;nnen). Ob die Leute daf&#252;r verg&#252;tet werden oder nicht ist nebens&#228;chlich. Wenn sie ihr Produkt nicht so wie jedes nicht digitale, greifbare Produkt auch frei vermarkten k&#246;nnen, dann k&#246;nnen sie gleich aufh&#246;ren es zu produzieren. Stattdessen produzieren irgend einen Schrott, viel Schein, wenig Sein, den eigentlich niemand haben will, der aber viel Downloadzahlen erzeugt (dass ihn 90% der Nutzer einmal ansehen und danach wegwerfen ist egal) nur um m&#246;glichst viel pauschale Verg&#252;tung daf&#252;r zu kassieren.

Das Argument &quot;Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung wird verhindert&quot; ist kein echtes Argument. Wir f&#252;hren auch keine Shopping Flatrate ein, wenn die Bev&#246;lkerung morgen anf&#228;ngt nichts mehr zu kaufen sondern nur noch zu stehlen; auch wenn das eine &quot;Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung&quot; verhindern w&#252;rde. Wer Urheberrecht bricht macht sich strafbar... aber wer zwingt irgendjemanden es zu brechen? Man muss keine Songs, Filme, Software oder E-Books im Internet tauschen, man kann sie legal kaufen, offline UND online, und wenn sie einen zu teuer sind oder nicht genug interessieren oder sonst was, dann kann man auch einfach einen gro&#223;en Bogen um sie machen. Ich kaufe seit Jahren fast keine Musik, aber ich hole sie mir dann nicht illegal &#252;ber eine Tauschb&#246;rse, wenn sie es nicht wert ist gekauft zu werden, dann ist sie geschenkt noch &quot;zu teuer&quot;.

Was das Thema Kultur angeht sehe ich Handlungsbedarf an ganz anderen Fronten. z.B. ist das Urheberrecht deutlich zu lange. Urheberrecht in allen Ehren, aber es von lange auf ewig auszuweiten ist total am Stand der Gesellschaft vorbei. Die Obergrenze sollte h&#246;chstens bei 30 Jahren liegen, ich w&#252;rde sogar eher zu 20 Jahren tendieren (d.h. Alle Musik vor 1989 w&#228;re sowieso frei von Urheberrecht! Das verhindert auch deutlich eine Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung!). Und ich lebe selber vom Urheberrecht und sage trotzdem es ist deutlich zu lange. Nachdem ein Lied &#252;ber 20-30 Jahre erfolgreich war ist es nicht einfach mehr ein kommerzielles Gut, sondern dann ist es wirklich Kultur. Dann ist es Musik die &#252;ber 3 Generationen bekannt und beliebt ist und hat schon fast den Status eines Volksliedes und sollte als solches auch frei sein. Dito B&#252;cher, Software und Filme. 

@Tinner: Nimm Firefox und installiere das Add-On Lazarus und du wirst nie wieder das Problem haben, dass deine Formdaten weg sind. Egal ob wegen Back-Button, Transferproblemen oder weil dein Browser/System crashed. Du kannst alles mit ein paar Clicks wieder holen und die Form ist genauso ausgef&#252;llt wie sie es Sekunden vorher noch war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturflatrate halte ich f&#252;r ein l&#228;cherliches Konzept. Kultur ist ein dehnbarer Begriff und wir reden hier eigentlich gar nicht &#252;ber Kultur. Wir reden hier &#252;ber digitale oder digitalisierte G&#252;ter. Wir reden hier &#252;ber geistiges Eigentum, das geschaffen wurde, um es zu vermarkten (sonst w&#228;re es unter einen freien Lizenz und sowieso schon frei verf&#252;gbar) und alles was die Vermarktung des Produktes verhindert, erschwert oder sogar unm&#246;glich macht zerst&#246;rt die Grundlage auf dessen Basis das Produkt urspr&#252;nglich geschaffen wurde. Wenn es in Zukunft nicht mehr m&#246;glich ist derartige G&#252;ter zu vermarkten, dann werden auch keine mehr hergestellt, so einfach ist das. Zugegeben, es werden nat&#252;rlich noch welche Hergestellt, und zwar genau die, die heute auch schon hergestellt werden und frei verf&#252;gbar sind. Aber alle die, die heute f&#252;r eine kommerzielle Vermarktung hergestellt werden, die wird es nicht mehr geben (und die werden dann auch nicht pl&#246;tzlich umsonst, weil jemand nicht auf einmal was kostenlos weg gibt, f&#252;r das er Jahre lang Geld verlangt hat, das h&#228;tte er sonst auch schon immer machen k&#246;nnen). Ob die Leute daf&#252;r verg&#252;tet werden oder nicht ist nebens&#228;chlich. Wenn sie ihr Produkt nicht so wie jedes nicht digitale, greifbare Produkt auch frei vermarkten k&#246;nnen, dann k&#246;nnen sie gleich aufh&#246;ren es zu produzieren. Stattdessen produzieren irgend einen Schrott, viel Schein, wenig Sein, den eigentlich niemand haben will, der aber viel Downloadzahlen erzeugt (dass ihn 90% der Nutzer einmal ansehen und danach wegwerfen ist egal) nur um m&#246;glichst viel pauschale Verg&#252;tung daf&#252;r zu kassieren.</p>
<p>Das Argument &#8220;Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung wird verhindert&#8221; ist kein echtes Argument. Wir f&#252;hren auch keine Shopping Flatrate ein, wenn die Bev&#246;lkerung morgen anf&#228;ngt nichts mehr zu kaufen sondern nur noch zu stehlen; auch wenn das eine &#8220;Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung&#8221; verhindern w&#252;rde. Wer Urheberrecht bricht macht sich strafbar&#8230; aber wer zwingt irgendjemanden es zu brechen? Man muss keine Songs, Filme, Software oder E-Books im Internet tauschen, man kann sie legal kaufen, offline UND online, und wenn sie einen zu teuer sind oder nicht genug interessieren oder sonst was, dann kann man auch einfach einen gro&#223;en Bogen um sie machen. Ich kaufe seit Jahren fast keine Musik, aber ich hole sie mir dann nicht illegal &#252;ber eine Tauschb&#246;rse, wenn sie es nicht wert ist gekauft zu werden, dann ist sie geschenkt noch &#8220;zu teuer&#8221;.</p>
<p>Was das Thema Kultur angeht sehe ich Handlungsbedarf an ganz anderen Fronten. z.B. ist das Urheberrecht deutlich zu lange. Urheberrecht in allen Ehren, aber es von lange auf ewig auszuweiten ist total am Stand der Gesellschaft vorbei. Die Obergrenze sollte h&#246;chstens bei 30 Jahren liegen, ich w&#252;rde sogar eher zu 20 Jahren tendieren (d.h. Alle Musik vor 1989 w&#228;re sowieso frei von Urheberrecht! Das verhindert auch deutlich eine Kriminalisierung der Bev&#246;lkerung!). Und ich lebe selber vom Urheberrecht und sage trotzdem es ist deutlich zu lange. Nachdem ein Lied &#252;ber 20-30 Jahre erfolgreich war ist es nicht einfach mehr ein kommerzielles Gut, sondern dann ist es wirklich Kultur. Dann ist es Musik die &#252;ber 3 Generationen bekannt und beliebt ist und hat schon fast den Status eines Volksliedes und sollte als solches auch frei sein. Dito B&#252;cher, Software und Filme. </p>
<p>@Tinner: Nimm Firefox und installiere das Add-On Lazarus und du wirst nie wieder das Problem haben, dass deine Formdaten weg sind. Egal ob wegen Back-Button, Transferproblemen oder weil dein Browser/System crashed. Du kannst alles mit ein paar Clicks wieder holen und die Form ist genauso ausgef&#252;llt wie sie es Sekunden vorher noch war.</p>
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	<item>
		<title>Von: Eriks Blog &#187; Der Angriff auf das Internet</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3624</link>
		<dc:creator>Eriks Blog &#187; Der Angriff auf das Internet</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:12:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weitere Artikel zum Thema: netzpolitik.org . Podcast 075 &#8211; Die Kulturflatrate netzpolitik.org &#8211; Brauchen wir eine &#246;ffentlich-rechtliche Internetanstalt? netzwertig.com &#8211; Kulturflatrate: Eine schlechte Idee, die sich hartn&#228;ckig h&#228;lt netzwertig.com &#8211; Warum eine Kulturflatrate desastr&#246;s w&#228;re netzwertig.com &#8211; Kulturflatrate: Pro und Contra carta.info &#8211; Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere Artikel zum Thema: netzpolitik.org . Podcast 075 &#8211; Die Kulturflatrate netzpolitik.org &#8211; Brauchen wir eine &#246;ffentlich-rechtliche Internetanstalt? netzwertig.com &#8211; Kulturflatrate: Eine schlechte Idee, die sich hartn&#228;ckig h&#228;lt netzwertig.com &#8211; Warum eine Kulturflatrate desastr&#246;s w&#228;re netzwertig.com &#8211; Kulturflatrate: Pro und Contra carta.info &#8211; Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kulturflatrate: Pro und Contra » netzwertig.com</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3137</link>
		<dc:creator>Kulturflatrate: Pro und Contra » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Carta: Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht [...]</description>
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		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-3113</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:23:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, das hier neue Konzepte gefragt sind, die auf die Eigenarten der unterschiedlichen Medien eingehen. Eine Kulturflatrate, die jedem Internetnutzer &#252;bergest&#252;lpt wird, ist der falsche Ansatz. Mit Bezahldownloads bei Musik ist ein Anfang gemacht, auch mit bezahltem Streaming von Filmen. Daneben bieten auch die Videoportale werbefinanziert interessante Angebote. Dem Durchbruch von On Demand und damit auch der weitgehenden Verdr&#228;ngung von (illegalen) Downloads steht jedoch immer noch die geringe Verf&#252;gbarkeit von hohen Bandbreiten gegen&#252;ber. 

Einige Medien haben noch langfristig Einnahmequellen au&#223;erhalb des Webs. Da sind B&#252;cher, das Kino, Konzerte. Auch das muss ber&#252;cksichtigt werden.

Deutlich schwerer hat es der Journalismus. Er braucht keine gro&#223;en Bandbreiten, die Zeitung ist kein haptisches Erlebnis wie das Buch, um dem Web eine Alternative bieten. Wenn auf die Texte nicht schnell und in Ausz&#252;gen &#252;ber Suchmaschinen zugegriffen werden kann, ist der Artikel schon im Nirvana des unbekannten Webs verschollen. Bezahlkonten in &#246;ffentlich nicht zug&#228;nglichen Bereichen ist hier nicht wirklich eine Alternative - zumindest nicht den aktuellen Konzepten.

Vorstellen k&#246;nnte ich mir unabh&#228;ngige Vermarkter f&#252;r journalistischen Bezahlcontent. F&#252;r jeden Anbieter ein eigenes System aufzubauen werden die Besucher nicht mitmachen. Und eine Zusammenarbeit mit den Suchmaschinenanbietern ist wichtig, um die Texte gleichberechtigt mit offenem Content anzubieten und nach Qualit&#228;t zu bewerten.

&#220;brigens: die Pflichtangabe der Emailadresse wird sich nicht so einfach entfernen lassen - sie ist ein wichtiger Faktor in der Erkennung von SPAM.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das hier neue Konzepte gefragt sind, die auf die Eigenarten der unterschiedlichen Medien eingehen. Eine Kulturflatrate, die jedem Internetnutzer &#252;bergest&#252;lpt wird, ist der falsche Ansatz. Mit Bezahldownloads bei Musik ist ein Anfang gemacht, auch mit bezahltem Streaming von Filmen. Daneben bieten auch die Videoportale werbefinanziert interessante Angebote. Dem Durchbruch von On Demand und damit auch der weitgehenden Verdr&#228;ngung von (illegalen) Downloads steht jedoch immer noch die geringe Verf&#252;gbarkeit von hohen Bandbreiten gegen&#252;ber. </p>
<p>Einige Medien haben noch langfristig Einnahmequellen au&#223;erhalb des Webs. Da sind B&#252;cher, das Kino, Konzerte. Auch das muss ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Deutlich schwerer hat es der Journalismus. Er braucht keine gro&#223;en Bandbreiten, die Zeitung ist kein haptisches Erlebnis wie das Buch, um dem Web eine Alternative bieten. Wenn auf die Texte nicht schnell und in Ausz&#252;gen &#252;ber Suchmaschinen zugegriffen werden kann, ist der Artikel schon im Nirvana des unbekannten Webs verschollen. Bezahlkonten in &#246;ffentlich nicht zug&#228;nglichen Bereichen ist hier nicht wirklich eine Alternative &#8211; zumindest nicht den aktuellen Konzepten.</p>
<p>Vorstellen k&#246;nnte ich mir unabh&#228;ngige Vermarkter f&#252;r journalistischen Bezahlcontent. F&#252;r jeden Anbieter ein eigenes System aufzubauen werden die Besucher nicht mitmachen. Und eine Zusammenarbeit mit den Suchmaschinenanbietern ist wichtig, um die Texte gleichberechtigt mit offenem Content anzubieten und nach Qualit&#228;t zu bewerten.</p>
<p>&#220;brigens: die Pflichtangabe der Emailadresse wird sich nicht so einfach entfernen lassen &#8211; sie ist ein wichtiger Faktor in der Erkennung von SPAM.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-2994</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke eine Kulturflatrate w&#252;rde mehr Probleme mit sich bringen, als sie l&#246;sen w&#252;rde und der Aufwand der daf&#252;r betrieben werden m&#252;sste ist einfach zu hoch. In meinen Augen muss/sollte das nicht vom Staat geregelt werden, sondern die Wirtschaft muss einfach umdenken. Anstatt den &quot;Durchschnitts Downloader&quot; zu kriminalisieren und ihnen f&#252;r alle finanziellen Ausf&#228;lle, bei denen die Musik- und Filmindustrie ganz gerne Milchm&#228;dchen Rechnungen anstellt, sollte man lieber die H&#252;rden vor dem legalen Download abbauen. 

Gerade was die Preise f&#252;r online Downloads angeht, bin ich der Meinung das diese einfach noch viel zu hoch sind, da gerade auch junge, weniger solvente zu den illegalen &quot;Downloadern&quot; z&#228;hlen. Bei &#228;lteren Generationen sind es schlechte/umst&#228;ndliche Bezahlsysteme oder auch die mangelnde Transparenz was deren Sicherheit angeht, ebenso sind viele legale Download Portale viel zu un&#252;bersichtlich und &#252;berladen. Ich versuch mir gerade vorzustellen wie meine Mutter iTunes installiert und nach einem speziellem Song sucht, vermutlich w&#252;rde Sie schon bei der Installation scheitern oder noch nicht mal den iTunes Download finden X-) 

Ich will damit nur sagen, das eine Kulturflat ein Impuls von der falschen Seite w&#228;re. Ich sehe nach wie vor die Industrie in der Pflicht etwas zu tun und damit meine ich nicht B&#252;rger zu kriminalisieren und zu verfolgen, sondern ordentliche Preis &amp; Bezahlmodelle, so wie Nutzer freundliche Webinterfaces und mediale Aufkl&#228;rung, gerade f&#252;r &#228;ltere Generationen.

Bei online Distribution spart man im Vergleich zum normalen Vertrieb auch einiges ein, also warum dort nicht die Preise deutlich senken, das w&#252;rde auch zu mehr Downloads f&#252;hren, die das wieder Ausgleichen. Au&#223;erdem gibt es ja auch noch genug Menschen die Musik, Videos, Zeitungen usw. auch auf dem normalen Weg &amp; zum &#252;blichen Preis kaufen. 

Gr&#252;&#223;e aus D&#252;sseldorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke eine Kulturflatrate w&#252;rde mehr Probleme mit sich bringen, als sie l&#246;sen w&#252;rde und der Aufwand der daf&#252;r betrieben werden m&#252;sste ist einfach zu hoch. In meinen Augen muss/sollte das nicht vom Staat geregelt werden, sondern die Wirtschaft muss einfach umdenken. Anstatt den &#8220;Durchschnitts Downloader&#8221; zu kriminalisieren und ihnen f&#252;r alle finanziellen Ausf&#228;lle, bei denen die Musik- und Filmindustrie ganz gerne Milchm&#228;dchen Rechnungen anstellt, sollte man lieber die H&#252;rden vor dem legalen Download abbauen. </p>
<p>Gerade was die Preise f&#252;r online Downloads angeht, bin ich der Meinung das diese einfach noch viel zu hoch sind, da gerade auch junge, weniger solvente zu den illegalen &#8220;Downloadern&#8221; z&#228;hlen. Bei &#228;lteren Generationen sind es schlechte/umst&#228;ndliche Bezahlsysteme oder auch die mangelnde Transparenz was deren Sicherheit angeht, ebenso sind viele legale Download Portale viel zu un&#252;bersichtlich und &#252;berladen. Ich versuch mir gerade vorzustellen wie meine Mutter iTunes installiert und nach einem speziellem Song sucht, vermutlich w&#252;rde Sie schon bei der Installation scheitern oder noch nicht mal den iTunes Download finden X-) </p>
<p>Ich will damit nur sagen, das eine Kulturflat ein Impuls von der falschen Seite w&#228;re. Ich sehe nach wie vor die Industrie in der Pflicht etwas zu tun und damit meine ich nicht B&#252;rger zu kriminalisieren und zu verfolgen, sondern ordentliche Preis &amp; Bezahlmodelle, so wie Nutzer freundliche Webinterfaces und mediale Aufkl&#228;rung, gerade f&#252;r &#228;ltere Generationen.</p>
<p>Bei online Distribution spart man im Vergleich zum normalen Vertrieb auch einiges ein, also warum dort nicht die Preise deutlich senken, das w&#252;rde auch zu mehr Downloads f&#252;hren, die das wieder Ausgleichen. Au&#223;erdem gibt es ja auch noch genug Menschen die Musik, Videos, Zeitungen usw. auch auf dem normalen Weg &amp; zum &#252;blichen Preis kaufen. </p>
<p>Gr&#252;&#223;e aus D&#252;sseldorf</p>
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		<title>Von: Das Internet braucht eine Allmend-Wirtschaft &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/comment-page-1/#comment-2926</link>
		<dc:creator>Das Internet braucht eine Allmend-Wirtschaft &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mittels staatlicher Zwangslizenz alle ihre Rechte abzunehmen?&#8220;, wie Robin Meyer-Lucht in seinen kritischen Fragen zum Konzept der Kulturflatrate unterstellt. Wer die Debatte so f&#252;hrt, verh&#228;rtet die Fronten. Das ist m.E. auch der falscheste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mittels staatlicher Zwangslizenz alle ihre Rechte abzunehmen?&#8220;, wie Robin Meyer-Lucht in seinen kritischen Fragen zum Konzept der Kulturflatrate unterstellt. Wer die Debatte so f&#252;hrt, verh&#228;rtet die Fronten. Das ist m.E. auch der falscheste [...]</p>
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