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	<title>Kommentare zu: Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?)</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 01:39:24 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Walled Gardens vs. &#8220;Seeding&#8221;: News-APIs als Geschäftsmodell für Verlage &#124; Till Achinger</title>
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		<dc:creator>Walled Gardens vs. &#8220;Seeding&#8221;: News-APIs als Geschäftsmodell für Verlage &#124; Till Achinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das hei&#223;diskutierte Leistungsschutzrecht k&#246;nnte das in Teilen &#228;ndern, ist aber noch v&#246;llig diffus. Gesch&#252;tzt sind aber Werke, also ein gut formulierter Bericht oder eine informative Grafik. Deren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das hei&#223;diskutierte Leistungsschutzrecht k&#246;nnte das in Teilen &#228;ndern, ist aber noch v&#246;llig diffus. Gesch&#252;tzt sind aber Werke, also ein gut formulierter Bericht oder eine informative Grafik. Deren [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
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		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Meyer-Lucht: Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?), CARTA.info, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Meyer-Lucht: Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?), CARTA.info, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Claus</title>
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		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:45:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die Internetsteuer, sie kommt jetzt eben. Als Kopfpauschale, mit Nutzungsvermutung f&#252;r die entsprechenden Inhalte, deren Nutzung damit abgegolten werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetsteuer, sie kommt jetzt eben. Als Kopfpauschale, mit Nutzungsvermutung f&#252;r die entsprechenden Inhalte, deren Nutzung damit abgegolten werden soll.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf</title>
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		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:11:16 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, wenn ich das mal versuche, auf die Spitze zu treiben:
Das klingt fast, wie ein, Verleger- Patent f&#252;r zusammenh&#228;ngende S&#228;tze und eine Verlagspflicht f&#252;r alle Urheber, die zusammenh&#228;ngende S&#228;tze ver&#246;ffentlichen.
Autoren, die es wagen, Verlage zu &#039;umgehen&#039;, stehen trotzdem unter dem gesetzlichen &#039;Schutz(geld)zwang&#039; und werden nachtr&#228;glich indirekt zur Kasse gebeten, indem die, den Autoren zustehenden Gelder zu den Verlagen umgeleitet werden.

Vergleichbare, leider noch legale Strukturen des Menschenhandels finden wir nur noch im Sportgesch&#228;ft (Fu&#223;ball) mit Spielerverkauf und teilweise unversch&#228;mt hohen Transfersummen und - sorry: illegal in Zuh&#228;lterkreisen!

Zur&#252;ck zur Sache: &#220;ber Z&#228;hlpixel ermittelte direkte Auszahlung an die Autoren ist die beste und gerechteste Form der Verg&#252;tung. Sollten B&#252;cher oder Texte in Zeitungen und Zeitschriften von Verlagen ver&#246;ffentlicht worden sein, sollten diese Verleger &#039;angemessen&#039; beteiligt werden. Alles Andere geht direkt an die Autoren unter Beteiligung der Platform- Betreiber. Dazu muss das Z&#228;hlpixel- Prozede noch erheblich verbessert, am besten automatisiert werden. Mit von der VG-Wort ausgegebenen Zertifikaten d&#252;rfte dies technisch nicht so schwierig sein.

So profitieren alle an der tats&#228;chlich geleisteten Arbeit.

Ich glaube kaum, dass vor etwas mehr als vierhundert Jahren irgendein Verleger R&#252;cksicht auf das Monopol der B&#228;nkles&#228;nger genommen hat.
Deren Arbeit wurde n&#228;mlich durch die ersten, regelm&#228;ssig erscheinenden Zeitungen obsolet und die S&#228;nger arbeitslos. Das Modell, Nachrichten zu ver&#246;ffentlichen hatte sich durch die Zeitungen schlagartig ver&#228;ndert.

Seit etwa zehn Jahren erleben wir einen erneuten Paradigmenwechsel, mit dem Unterschied, dass erstmals Monopol-Konzentrationen obsolet werden. 
Texte werden nicht mehr kanalisiert und verbreiten sich erstmals in der Geschichte unkontrolliert.  Dies &#228;ngstigt vor allem die Politik, die den Verlegern sicher gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Unterst&#252;tzung zusagt. Damit bin ich wieder am Beginn meines Textes. So werden f&#252;r mich auch die extremen Bem&#252;hen aller(!) Regierungen verst&#228;ndlich, Zensur- und Filterstrukturen aufzubauen. Auch hier existieren Parallelen in der Medien- bzw Zeitungsgeschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, wenn ich das mal versuche, auf die Spitze zu treiben:<br />
Das klingt fast, wie ein, Verleger- Patent f&#252;r zusammenh&#228;ngende S&#228;tze und eine Verlagspflicht f&#252;r alle Urheber, die zusammenh&#228;ngende S&#228;tze ver&#246;ffentlichen.<br />
Autoren, die es wagen, Verlage zu &#8216;umgehen&#8217;, stehen trotzdem unter dem gesetzlichen &#8216;Schutz(geld)zwang&#8217; und werden nachtr&#228;glich indirekt zur Kasse gebeten, indem die, den Autoren zustehenden Gelder zu den Verlagen umgeleitet werden.</p>
<p>Vergleichbare, leider noch legale Strukturen des Menschenhandels finden wir nur noch im Sportgesch&#228;ft (Fu&#223;ball) mit Spielerverkauf und teilweise unversch&#228;mt hohen Transfersummen und &#8211; sorry: illegal in Zuh&#228;lterkreisen!</p>
<p>Zur&#252;ck zur Sache: &#220;ber Z&#228;hlpixel ermittelte direkte Auszahlung an die Autoren ist die beste und gerechteste Form der Verg&#252;tung. Sollten B&#252;cher oder Texte in Zeitungen und Zeitschriften von Verlagen ver&#246;ffentlicht worden sein, sollten diese Verleger &#8216;angemessen&#8217; beteiligt werden. Alles Andere geht direkt an die Autoren unter Beteiligung der Platform- Betreiber. Dazu muss das Z&#228;hlpixel- Prozede noch erheblich verbessert, am besten automatisiert werden. Mit von der VG-Wort ausgegebenen Zertifikaten d&#252;rfte dies technisch nicht so schwierig sein.</p>
<p>So profitieren alle an der tats&#228;chlich geleisteten Arbeit.</p>
<p>Ich glaube kaum, dass vor etwas mehr als vierhundert Jahren irgendein Verleger R&#252;cksicht auf das Monopol der B&#228;nkles&#228;nger genommen hat.<br />
Deren Arbeit wurde n&#228;mlich durch die ersten, regelm&#228;ssig erscheinenden Zeitungen obsolet und die S&#228;nger arbeitslos. Das Modell, Nachrichten zu ver&#246;ffentlichen hatte sich durch die Zeitungen schlagartig ver&#228;ndert.</p>
<p>Seit etwa zehn Jahren erleben wir einen erneuten Paradigmenwechsel, mit dem Unterschied, dass erstmals Monopol-Konzentrationen obsolet werden.<br />
Texte werden nicht mehr kanalisiert und verbreiten sich erstmals in der Geschichte unkontrolliert.  Dies &#228;ngstigt vor allem die Politik, die den Verlegern sicher gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Unterst&#252;tzung zusagt. Damit bin ich wieder am Beginn meines Textes. So werden f&#252;r mich auch die extremen Bem&#252;hen aller(!) Regierungen verst&#228;ndlich, Zensur- und Filterstrukturen aufzubauen. Auch hier existieren Parallelen in der Medien- bzw Zeitungsgeschichte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cipher</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-3882</link>
		<dc:creator>cipher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:01:04 +0000</pubDate>
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		<description>Im Grunde sehen sich die Verlage dem selben Problem, wie die Gro&#223;en der Film- und Musikindustrie gegen&#252;ber: sie haben &#252;ber Jahrzente eine der m&#228;chtigsten Monopole aufgebaut in welchem sie die schwere Arbeit der K&#252;nstler (Maler, Bildhauer, Regisseure, Schauspieler, Musiker, Autoren, Designer ...) nutzen und vermarkten. Dabei sch&#246;pfen sie den Sahnesatz ab und geben die Molke an die Erzeuger weiter. Die Sahne soll kontrolliert an die Nutzer verteilt werden, die daf&#252;r ordentlich zur Kasse gebeten werden. Das Problem ist nicht, da&#223; die K&#252;nstler nicht entlohnt w&#252;rden, mehr oder weniger gut. Das Problem sind die dicken Maden oben, die sich mit der Arbeit anderer die Taschen vollstopfen. Und die sehen ihre Felle davonschwimmen.
Um weiter den gro&#223;en Reibach zu machen und die eigene Existenz zu sichern, mu&#223; die Gesetzgebenung in die Verantwortung genommen und der Kunde gezwungen werden.
Eine Kulturflat ist ein Utopia, das den Gesch&#228;ftmodellen der Monopolisten in die Quere kommt. Dabei w&#252;rde idealer Weise jeder, ungeachtet der Nutzung, zur Pauschalzahlung verdonnert. In dem Zuge k&#246;nnte man dann die Gro&#223;en Distributions- und Einnahmemaschinerien abschaffen (spriche GEZ, Plattenlabel, Filmstudios ... die ganzen derzeitigen Nutzungsrechteinhaber). Das Geld w&#252;rde direkt an die Erzeuger, sprich K&#252;nstler verteilt. Die Verteilung erfolgt eigenst&#228;ndig, quasi selbstorganisiert, &#252;ber das Medium Internet. Damit w&#252;rden die heutigen Vertriebsstrukturen auf einen Schlag vertrocknen. 
Die kosten w&#252;rden sich massivst reduzieren (Allerdings auch die Arbeitspl&#228;tze). Urheber- und Vermarktungsrecht behielte der Erzeuger/K&#252;nstler selbst und erhielte auch alle Erl&#246;se. Vermutlich w&#252;rden die Einnahmen der Erzeuger sogar gleichbleiben oder sogar steigen. 
Frage ist nun: wer wird als Erzeuger in einer Internetkultur mit Kulturflatrate ber&#252;cksichtigt? Jeder Blogger, Forumsschreiber, youtube-Einsteller, Hobby-Photograph, ...
Das Internet lebt von den Betr&#228;gen eines jeden, dem freien Meinungsaustausch. Jeder Teilnehmer ist ein Kulturreisender und gleichzeitig Kulturschaffender, zu einem gro&#223;teil auch Medienerzeugender (Text, Bild, Ton - Interaktion, Bildung, Dienstleistung)

Wenn die Medien ihre Inhalte nicht kostenfrei im Internet kursieren und durch Suchmaschinene oder private Foren zusammengefasst und aufgearbeitet sehen wollen, dann d&#252;rfen sie sie nicht ins Internet stellen. Dann d&#252;rfen sie am Internet nicht teilnehmen.

Ich sehe mich hier auch als Autor. Wo bleibt mein Geld?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde sehen sich die Verlage dem selben Problem, wie die Gro&#223;en der Film- und Musikindustrie gegen&#252;ber: sie haben &#252;ber Jahrzente eine der m&#228;chtigsten Monopole aufgebaut in welchem sie die schwere Arbeit der K&#252;nstler (Maler, Bildhauer, Regisseure, Schauspieler, Musiker, Autoren, Designer &#8230;) nutzen und vermarkten. Dabei sch&#246;pfen sie den Sahnesatz ab und geben die Molke an die Erzeuger weiter. Die Sahne soll kontrolliert an die Nutzer verteilt werden, die daf&#252;r ordentlich zur Kasse gebeten werden. Das Problem ist nicht, da&#223; die K&#252;nstler nicht entlohnt w&#252;rden, mehr oder weniger gut. Das Problem sind die dicken Maden oben, die sich mit der Arbeit anderer die Taschen vollstopfen. Und die sehen ihre Felle davonschwimmen.<br />
Um weiter den gro&#223;en Reibach zu machen und die eigene Existenz zu sichern, mu&#223; die Gesetzgebenung in die Verantwortung genommen und der Kunde gezwungen werden.<br />
Eine Kulturflat ist ein Utopia, das den Gesch&#228;ftmodellen der Monopolisten in die Quere kommt. Dabei w&#252;rde idealer Weise jeder, ungeachtet der Nutzung, zur Pauschalzahlung verdonnert. In dem Zuge k&#246;nnte man dann die Gro&#223;en Distributions- und Einnahmemaschinerien abschaffen (spriche GEZ, Plattenlabel, Filmstudios &#8230; die ganzen derzeitigen Nutzungsrechteinhaber). Das Geld w&#252;rde direkt an die Erzeuger, sprich K&#252;nstler verteilt. Die Verteilung erfolgt eigenst&#228;ndig, quasi selbstorganisiert, &#252;ber das Medium Internet. Damit w&#252;rden die heutigen Vertriebsstrukturen auf einen Schlag vertrocknen.<br />
Die kosten w&#252;rden sich massivst reduzieren (Allerdings auch die Arbeitspl&#228;tze). Urheber- und Vermarktungsrecht behielte der Erzeuger/K&#252;nstler selbst und erhielte auch alle Erl&#246;se. Vermutlich w&#252;rden die Einnahmen der Erzeuger sogar gleichbleiben oder sogar steigen.<br />
Frage ist nun: wer wird als Erzeuger in einer Internetkultur mit Kulturflatrate ber&#252;cksichtigt? Jeder Blogger, Forumsschreiber, youtube-Einsteller, Hobby-Photograph, &#8230;<br />
Das Internet lebt von den Betr&#228;gen eines jeden, dem freien Meinungsaustausch. Jeder Teilnehmer ist ein Kulturreisender und gleichzeitig Kulturschaffender, zu einem gro&#223;teil auch Medienerzeugender (Text, Bild, Ton &#8211; Interaktion, Bildung, Dienstleistung)</p>
<p>Wenn die Medien ihre Inhalte nicht kostenfrei im Internet kursieren und durch Suchmaschinene oder private Foren zusammengefasst und aufgearbeitet sehen wollen, dann d&#252;rfen sie sie nicht ins Internet stellen. Dann d&#252;rfen sie am Internet nicht teilnehmen.</p>
<p>Ich sehe mich hier auch als Autor. Wo bleibt mein Geld?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Batic</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-3837</link>
		<dc:creator>Peter Batic</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;Verleger-Gema&quot; ist nichts anderes als der verblendete Anspruch eines vermeintlichen Gutsherren auf Besitzanspruch im Internet. Burda selbst profitiert seit Erfindung von google durch das Abkupfern und &quot;&#220;bersetzen&quot; von Beitr&#228;gen samt Klau von Fotos amerikanischer Boulevardmagazine in seine deutschen Lifestyle- und Tabloidprintprodukte. Er hat also offensichtlich am meisten von google profitiert und m&#252;sste dann erst einmal an die amerikanischen Urheber zahlen. Das d&#252;rfte auch einem grossen deutschen Medienunternehmen wie Burda das Kreuz brechen, wenn die Urheber ihre Anspr&#252;che geltend machen w&#252;rden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Verleger-Gema&#8221; ist nichts anderes als der verblendete Anspruch eines vermeintlichen Gutsherren auf Besitzanspruch im Internet. Burda selbst profitiert seit Erfindung von google durch das Abkupfern und &#8220;&#220;bersetzen&#8221; von Beitr&#228;gen samt Klau von Fotos amerikanischer Boulevardmagazine in seine deutschen Lifestyle- und Tabloidprintprodukte. Er hat also offensichtlich am meisten von google profitiert und m&#252;sste dann erst einmal an die amerikanischen Urheber zahlen. Das d&#252;rfte auch einem grossen deutschen Medienunternehmen wie Burda das Kreuz brechen, wenn die Urheber ihre Anspr&#252;che geltend machen w&#252;rden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: wigger</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-3804</link>
		<dc:creator>wigger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>es w&#228;re so einfach, schliesst den google bot aus und google listet die inhalte nicht mehr, FERTIG. nat&#252;rlich verliert Ihr dadurch 90% eures Traffics und 90 % der Werbeinnahmen. Grotesk d&#228;mliche Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es w&#228;re so einfach, schliesst den google bot aus und google listet die inhalte nicht mehr, FERTIG. nat&#252;rlich verliert Ihr dadurch 90% eures Traffics und 90 % der Werbeinnahmen. Grotesk d&#228;mliche Diskussion.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2009-06-25 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-3036</link>
		<dc:creator>links for 2009-06-25 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:04:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?) — CARTA Beim Leistungsschutzrecht f&#252;r Verlage geht es um die Schaffung einer ganz neuen Einnahmequelle: einer Art Geb&#252;hreneinzugszentrale f&#252;r die Nutzung von Online-Texten. Bislang ist bemerkenswert unklar, wie ein solches System konkret funktionieren k&#246;nnte. (tags: Leistungsschutzrecht VG_Wort Urheberrecht Internet blog 2009 06/2009 Gesch&#228;ftsmodell Verwertungsgesellschaft Kulturflatrate) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?) — CARTA Beim Leistungsschutzrecht f&#252;r Verlage geht es um die Schaffung einer ganz neuen Einnahmequelle: einer Art Geb&#252;hreneinzugszentrale f&#252;r die Nutzung von Online-Texten. Bislang ist bemerkenswert unklar, wie ein solches System konkret funktionieren k&#246;nnte. (tags: Leistungsschutzrecht VG_Wort Urheberrecht Internet blog 2009 06/2009 Gesch&#228;ftsmodell Verwertungsgesellschaft Kulturflatrate) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Netz ist das Netz ist das Netz &#171; Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2811</link>
		<dc:creator>Das Netz ist das Netz ist das Netz &#171; Das Kulturmanagement Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:25:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] neue Einnahmequellen erschlie&#223;en m&#246;chten (siehe dazu u.a. Robin Meyer-Lucht: &#8220;Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?)&#8220;). In die gleiche Kerbe schl&#228;gt Ulrike Langer mit ihrem Beitrag &#8220;Das Netz besteht aus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neue Einnahmequellen erschlie&#223;en m&#246;chten (siehe dazu u.a. Robin Meyer-Lucht: &#8220;Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?)&#8220;). In die gleiche Kerbe schl&#228;gt Ulrike Langer mit ihrem Beitrag &#8220;Das Netz besteht aus [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Netz ist das Netz ist das Netz &#171; Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2812</link>
		<dc:creator>Das Netz ist das Netz ist das Netz &#171; Das Kulturmanagement Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:25:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] neue Einnahmequellen erschlie&#223;en m&#246;chten (siehe dazu u.a. Robin Meyer-Lucht: &#8220;Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?)&#8220;). In die gleiche Kerbe schl&#228;gt Ulrike Langer mit ihrem Beitrag &#8220;Das Netz besteht aus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neue Einnahmequellen erschlie&#223;en m&#246;chten (siehe dazu u.a. Robin Meyer-Lucht: &#8220;Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?)&#8220;). In die gleiche Kerbe schl&#228;gt Ulrike Langer mit ihrem Beitrag &#8220;Das Netz besteht aus [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Netz besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2787</link>
		<dc:creator>Das Netz besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:52:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#220;ber die praktischen und rechtlichen Probleme der ”Verleger-GEMA&#8221; haben auch Robin  Meyer-Lucht und Matthias Schwenk hier bei Carta schon geschrieben. Die Verlage verwandeln ihre Portale mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#220;ber die praktischen und rechtlichen Probleme der ”Verleger-GEMA&#8221; haben auch Robin  Meyer-Lucht und Matthias Schwenk hier bei Carta schon geschrieben. Die Verlage verwandeln ihre Portale mit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lotrees Journal » links for 2009-06-13</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2762</link>
		<dc:creator>Lotrees Journal » links for 2009-06-13</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 13:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?) — CARTA Copyright          Diesen Artikel bookmarken bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verleger-Gema f&#252;r Onlinetexte: Wer zahlt wof&#252;r? (Und wer ist Verleger?) — CARTA Copyright          Diesen Artikel bookmarken bei [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Borchers</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2750</link>
		<dc:creator>Detlef Borchers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 17:18:45 +0000</pubDate>
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		<description>@4: Heise online weigert sich, die Z&#228;hlpixel einzubauen, weil das System so umst&#228;ndlich ist, dass 2 Vollzeitstellen erforderlich w&#228;ren, das umzusetzen. Also bleibt es bei den tollen 3 Euros pro Beitrag mit +1800 Zeichen, die die VG Wort an die Z&#228;hlpixelverweigerer raushaut. Nun stelle man sich vor, die von den Verlegern geforderte Geb&#252;hr w&#252;rde sich pro Beitrag auf &#228;hnlichem Niveau bewegen.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@4: Heise online weigert sich, die Z&#228;hlpixel einzubauen, weil das System so umst&#228;ndlich ist, dass 2 Vollzeitstellen erforderlich w&#228;ren, das umzusetzen. Also bleibt es bei den tollen 3 Euros pro Beitrag mit +1800 Zeichen, die die VG Wort an die Z&#228;hlpixelverweigerer raushaut. Nun stelle man sich vor, die von den Verlegern geforderte Geb&#252;hr w&#252;rde sich pro Beitrag auf &#228;hnlichem Niveau bewegen&#8230;..</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2742</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:44:16 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dem ganzen Thema habe ich den Eindruck, dass man hier versucht, etwas einzufangen, was sich nicht mehr einfangen l&#228;sst. Die B&#252;chse der Pandora ist ge&#246;ffnet, der Geist ist aus der Flasche und keiner wird ihn wieder reinkriegen. 

Damit will ich weder gegen Verlage polemisieren, noch die Situation von Journalisten sch&#246;n reden. Auch das Urheberrecht ist ein berechtigtes Instrument, das man im 21. Jahrhundert nicht &#252;ber Bord werfen sollte.

Aber mit einer Haltung und den Konzepten von Gestern wird man nicht die Strukturen f&#252;r Morgen schaffen k&#246;nnen, zumal wir heute eine regelungstechnische Leerstelle haben, in die hinein andere schon mal flei&#223;ig Fakten schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem ganzen Thema habe ich den Eindruck, dass man hier versucht, etwas einzufangen, was sich nicht mehr einfangen l&#228;sst. Die B&#252;chse der Pandora ist ge&#246;ffnet, der Geist ist aus der Flasche und keiner wird ihn wieder reinkriegen. </p>
<p>Damit will ich weder gegen Verlage polemisieren, noch die Situation von Journalisten sch&#246;n reden. Auch das Urheberrecht ist ein berechtigtes Instrument, das man im 21. Jahrhundert nicht &#252;ber Bord werfen sollte.</p>
<p>Aber mit einer Haltung und den Konzepten von Gestern wird man nicht die Strukturen f&#252;r Morgen schaffen k&#246;nnen, zumal wir heute eine regelungstechnische Leerstelle haben, in die hinein andere schon mal flei&#223;ig Fakten schaffen.</p>
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		<title>Von: rml</title>
		<link>http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/comment-page-1/#comment-2741</link>
		<dc:creator>rml</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:40:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=10421#comment-2741</guid>
		<description>Liebe Ulrike,

Spiegel Online nutzt die Z&#228;hlpixel der VG Wort nun auch.

Was man auch noch bedenken sollte: Die Musikindustrie hat ja schon ein Leistungsschutzrecht. Und die ist bislang noch nicht auf die Idee gekommen, etwa eine Gema-Geb&#252;hr von den Telkos zu fordern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ulrike,</p>
<p>Spiegel Online nutzt die Z&#228;hlpixel der VG Wort nun auch.</p>
<p>Was man auch noch bedenken sollte: Die Musikindustrie hat ja schon ein Leistungsschutzrecht. Und die ist bislang noch nicht auf die Idee gekommen, etwa eine Gema-Geb&#252;hr von den Telkos zu fordern&#8230;</p>
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