Marek Dutschke | 5 Kommentar(e)
Es ist für die zukünftige Entwicklung Deutschlands ein trauriger Ausblick, wenn wir bedenken dass 40% aller Kinder mit Migrantenhintergrund keinen Schulabschluss machen werden. Die immense Verschwendung von potenzialer kreativer und produktiver Energie, die damit einhergeht, hat bereits zur Konsequenz, dass ein beträchtlicher Teil ganzer Generationen von Migranten ins Hartz IV landen.
08.06.2009 |
Eine der größten Hürden für heranwachsende Migranten um ihren Schulabschluss zu bestehen, liegt in der sprachlichen Kompetenz. Es ist keine Seltenheit, dass der deutsch-türkische Junge aus Neukölln, dessen Muttersprache Türkisch ist und in der Schule deutschen Slang spricht, aber zu Hause nie ein Wort türkisch zur Papier gebracht hat und daher besser Deutsch schreiben kann. Es ist eine Tatsache, dass für so Jemand größere Hürden für eine erfolgreiche Karriere auferlegt sind, als Kinder aus deutschen Akademiker Familien.
Darüber hinaus ist im Zuge der Globalisierung eine neue sprachliche Hürde dazugekommen. Es werden heute ganze Studiengänge zum Teil auf Englisch unterrichtet. Der elitäre Master Studiengang Internationale Beziehungen in Berlin ist nur einer von vielen, die Nachweise von Englischkenntnissen fordern. Dies ist die neue Marschrichtung in der Hochschullandschaft. Englische Sprachkenntnisse bedeuten eine Eintrittskarte für höhere Ebenen in der Gesellschaft, die Elite heutzutage muss diese Kenntnisse haben um ihre Funktion auszuführen. Die unvollendete zweisprachige Existenz von Schülern mit Migrantenhintergrund, die beispielsweise aus einem arabischen Elternhaus kommen und in einer deutschen Schule nicht integriert werden, wird nicht richtig gewürdigt.
Gerade in Europa wird es in der Zukunft aufgrund der Auflösung des traditionellen Nationalstaats mehr und mehr Bi-linguale und Bi-nationale Existenzen geben. Ich kam selber als Zehnjähriger nach Deutschland aus den USA, ohne ein Wort Deutsch sprechen zu können. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich die ersten sechs Monate auf dem Gymnasium in Hamburg die Schulbank drückte, ohne etwas zu verstehen, außer im Englisch Unterricht. Dabei hatte ich Glück, im selektiven und von Elternhaus abhängiges deutsches Schulsystem. Ich bin in Dänemark geboren, deutscher Vater und US Amerikanischen Muter, also ein Deutsch-Dänisch-Amerikaner, ich habe zwei Staatsangehörigkeiten, ich bin aufs Gymnasium geschickt worden und später konnte ich meinem BA auf einer US College absolvieren.
Doch wäre ich in einem bosnischen Haushalt in einem Stadtteil mit vielen Migranten in Deutschland aufgewachsen, hätte ich wahrscheinlich nicht soviel Glück gehabt. Ich hätte vielleicht in der Schule sprachliche Probleme und würde bestimmt zu wenig Englisch lernen um später im Berufsleben International agieren zu können. Letztendlich bedeutet es, dass Migranten sprachlich überbelastet werden, denn sie lernen eine mündliche Muttersprache zu Hause und deutschen Slang auf der Straße, dann sind sie aufgefordert gutes Deutsch auf schlechten Schulen zu lernen, wo die einzigen deutschen Muttersprachler die Lehrer sind. Und auch wenn sie vernünftiges Deutsch lernen, was in den meisten Fällen nicht geschieht, sind sie trotzdem beruflich limitiert, denn sie müssten immer noch ausreichend Englisch lernen um höhere gesellschaftliche Aufgaben erfüllen zu können.
In Anbetracht der Tatsache, dass Migranten unbedingt zusätzliche Unterstützung bei der frühkindlichen Sprachförderung brauchen um die sprachlichen Hürden zu meistern, ist die mediale Debatte über Integration manchmal schwer nachvollziehen. Wie damals beim Herbert-Hoover-Realschule in Berlin-Wedding, wo sich nämlich Schüler, Eltern und Lehrer der auf den folgenden Wortlaut geeinigt:
“Die Schulsprache unserer Schule ist Deutsch, die Amtssprache der Bundesrepublik Deutschland. Jeder Schüler ist verpflichtet, sich im Geltungsbereich der Hausordnung nur in dieser Sprache zu verständigen.”
Als sie es taten, begaben sie sich in die Arena des bundespolitischen Diskurses über Integration. Eine Woche lang waren sie für die einen ein Vorzeigebeispiel der sprachlichen Integration, für die anderen ein Vorzeigebeispiel der sprachlichen Ausgrenzung. Ein grüner Politiker ging soweit, dass er behauptete es würde sogar gegen das Grundgesetz verstoßen. Ich selber hatte auch irrationale Vorstellungen. Ich stellte mir vor, wie es gewesen wäre wenn ich auf dem Pausenhof gestanden hätte ohne ein Wort Deutsch sprechen zu können und mich mit einem der einzigen zwei englischsprachigen Mitschüler unterhalten hätte. Plötzlich hätte dann die herbeieilende beamtete Pausenaufsicht über uns gestanden und uns die Ausübung der englischen Sprache verboten. Ich hätte zwar das Verbot sprachlich nicht verstanden, aber innerlich hätte ich die sprachliche Ausgrenzung gefühlt und mich den Tränen hingegeben. Das Gegenteil war der Fall, in Berlin-Wedding wurde die Sprachregelung nicht als ausgrenzend empfunden, sondern als integrativ, damit die größeren Sprachklicken Türkisch, Arabisch, Polnisch und Serbisch sich untereinander verstehen konnten. Diese Maßnahme, die von allen Beteiligten freiwillig auferlegt worden war, gilt mittlerweile als innovativ und integrativ.
Dabei war es vor langer Zeit nicht so kompliziert, ein Blick zurück an unseren sprachlichen Wurzeln bestätigt dies. Ich habe in den USA Germanistik studiert und sprachlich gesehen habe ich erfahren dass die meisten Menschen auf Erden, sich auf Sprachen unterhalten die Nachfahrer weniger Ursprachen sind. Einer dieser Ursprachen ist Indo-Europäisch, dessen sprachliche Nachfahren sind Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Albanisch, Armenisch, kurdisch, Bengali und viele andere. Ungefähr 2,5 Milliarden Menschen sprechen eine Sprache aus der Familie. Die gemeinsamen Wortwurzeln, lassen sich zwar heute schwer nachvollziehen doch ein geschultes Auge kann sie immer noch rekonstruieren. Es ist natürlich viel Zeit vergangen und zwischen den Bengali sprechende Teil Indiens und Spanien sind auch etliche Kilometer dazwischen. Auch im kleinen Raum West Europas ist die sprachliche Verästelung weit fortgeschritten. Der Unterschied zwischen den germanischen Sprachgruppen und den romanistischen Sprachgruppen sind beträchtlich. Innerhalb der germanischen Sprachgruppen sind alleine zwei bedeutende Lautverschiebungen über die Jahrhunderte eingetreten, die dazu geführt haben das das gleiche Wort anders ausgesprochen wurde. Im Deutschen haben wir das weiche „Pfeffer“ und im Englischen das harte „Pepper“. Auch beim Wort Tag sind die Verschiebung schön zu sehen, im Dänischen „Dag“ und im Englischen „Day“. Im Englischen gibt es das Wort „horse“, im Dänischen „hest“. Unabhängig von den Lautverschiebungen gibt es eine andere Ebene; z.B. im Deutschen gibt es kein Wort der „horse“ ähnelt, sondern es gibt das Wort Pferd. Sprachen werden auch sehr stark durch neue technologische Fortschritte beeinflusst. Neue Erfindungen haben neue Wörter mit sich gebracht, diese wurden dann von manch anderen Sprachgruppen aufgenommen oder aber auch mit einem bereits vorhandenen Wort aufgefangen. Einst stand das Pferd ohne Sattel dem Reiter zur Verfügung, dann mit der Erfindung des Streitwagens musste es ziehen und später kam der Ritter auf sein Schlachtross daher. Das römische Reich und dessen Sprache Latein hat durch dessen weit reichende Macht und Innovation verschiedene Sprachgruppen beeinflusst. Heute ist das vergleichbar mit den USA und der Sprache, die sich aus dessen IT-Bereich heraus entwickelt hat. Interessant ist auch, dass Türkisch (kein Nachfahrer des Indo-Europäischen) bereits 1928 erste sprachliche Annährungen Richtung Westen versucht hat, indem Atatürk den Türken veranlasste das lateinische Alphabet zu verwenden.
Doch zurück zu der Gegenwart. Wo können wir Lösungsansätze finden, wenn wir gesehen haben, dass Bi-linguale Schulprogramme in den USA – qualitativ – und im ehemaligen Jugoslawien – nicht integrativ – gescheitert sind oder dass ständig weitere Schulen in Berlin fusioniert oder geschlossen werden, weil es an Nachwuchs fehlt und die vom Bundesland festgesetzte Klassenfrequenzzahlen zu hoch sind. Sollen wir das skandinavische Modell übernehmen? Können wir es uns leiten? Soll die ganze Welt Englisch sprechen? Oder soll die Weltsprache Esperanto noch eine Chance gegeben werden?
Vorerst am wichtigsten, wie können Migranten bzw. Bi-linguale Existenzen in einem globalisierten Zeitepoche im Rahmen sich auflösender Nationalstaaten, in regional spezifische Gesellschaften integriert werden, um gesellschaftliche Teilnahme und Aufstieg zu ermöglichen? Denn genau die Frage nach der Integration von Migranten steht im Vordergrund und dabei spielt die Sprache eine kritische Rolle. Dort ist die Problematik wie sie einst Albert Camus schilderte:
„Es gibt kein sinnvolles Leben ohne Aussicht auf eine Zukunft, ohne Hoffung auf ein Reifwerden und auf den Fortschritt. Vor einer Mauer zu leben, ist ein Hundeleben. Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass Menschen eine praktisch vermauerte Zukunft vor sich haben. Aber gewöhnlich überwanden sie das mit dem Wort und mit dem Rufen. Sie beriefen sich auf andere Werte, die ihre Hoffnung bildeten. Heute redet niemand mehr (außer jenen, die sich wiederholen), weil es uns scheint, die Welt werde durch blinde und taube Kräfte gelenkt, die weder Warnrufe noch Ratschläge hören.“
Der gesellschaftliche Konsens, Ausländer zu integrieren und dass sie die Sprache können müssen, ist vorhanden. Der Versuch einer Selbstverpflichtung, wo auf den Schulhof Deutsch als Integrationssprache zwischen verschiedene Migranten Gruppen, eingeführt wird, ist meiner Meinung nach ein richtiger und wichtiger Schritt. Darüber hinaus sind Versuche mit Verbote von Religiösen Symbole und Schuluniformen eine Überlegung wert. Die Schule als Spracherwerbstätte wird im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen und das ist richtig so. Es müsste sogar noch viel früher stattfinden als sie es gegenwärtig tut. Die Menschheit ist eine sprachliche Vereinigung, die auf den Austausch von Gedanken mündlich oder schriftlich angewiesen ist um fortschreiten zu können. Es ist keine Angelegenheit von Schwarz und Weiß, Links und Rechts, Konservativ oder Liberal, sondern bedarf einer klaren Übersicht geschichtlicher Entwickelungen sowie einer Bestandsaufnahme der Realitäten vor Ort. Nur mit dem Wissensaustausch als Grundlage zur Lösungsfindung können wir die Mauer überwinden.


Hallo ,
ich gehöre zu der Generation der Migrationsjugendlichen. Das Größte Problem für mich war die Selektion nach der 4.Klasse in GYM ,RS, HS. Ich kam auf die HS.
Ich alls aussortierter elf jähriger mit schlechten deutschkenntnissen (bis heute). Ich habe es geschaft zu studieren.
Trau dich Trau dich Trau dich Trau dich Trau dich Trau dich Trau dich Trau dich
Wenn du auf der Hauptschule bist …Du bist nicht Dumm. Man will dich nur Dumm machen …Trau dich
Es geht nicht um die Sprache sondern um die Logik in der Mathematik Physik …usw….
Die Sprache ist dazu da um Die Logik zu Kommunizieren. Abstrahiren und Konkretisieren die Bewegung im Logischen kontext denken auf auf verschieden Ebenen .
Ich bin mir sicher das Albert Einstein in der heutigen Zeit auf die Hauptschule gekommen wäre. Ja ist doch wahr in der 4. Klasse ist er in Mathe durchgeflogen.
Hallo,
das kann ich nur unterstreichen! Ich hatte das Problem, dass ich als Kleinkind nur Dänisch sprach. Wir sind dann als ich 5 Jahre alt war in die USA gezogen und dann sprach ich irgendwann nur noch English. Ich habe dann erst mit 10 Jahren die deutsche Sprache gelernt. Es kommt mir manchmal vor, dass ich bis heute keiner dieser Sprachen perfekt beherrsche, weil gerade bei der Grammatik sich einiges vermischt bei mir.
Bei jedem dieser sprachlichen Umbrüche habe ich mich dumm gefühlt. Ich verstand einfach nichts. In solchen Momenten ist es unglaublich wichtig den Selbstvertrauen bewahren und sich zu trauen. Ich wollte mit meinen Beitrag darauf hinweisen, dass in Deutschland bessere Strukturen geschaffen werden müssen, damit Schüler die notwendige sprachliche Hilfe bekommen können.
Kleine Korrektur: Nicht die Intergration ist gescheitert, sondern die Jugendlicher aus muslimischen Ländern.
Die Reportagen über vietnamesische Einwanderer belegen dies.
Herr Dutschke, nicht böse sein, aber beim Deppenleerzeichen müssten Sie noch etwas nachbessern. Muttersprachler sind allerdings nicht viel besser, nur Mut.
deppenleerzeichen.de
[...] Die sprachliche Hürde — CARTA Eine der größten Hürden für heranwachsende Migranten um ihren Schulabschluss zu bestehen, liegt in der sprachlichen Kompetenz. Es ist keine Seltenheit, dass der deutsch-türkische Junge aus Neukölln, dessen Muttersprache Türkisch ist und in der Schule deutschen Slang spricht, aber zu Hause nie ein Wort türkisch zur Papier gebracht hat und daher besser Deutsch schreiben kann. (tags: Schule) [...]
lieber herr dutschke,
erst einmal vielen dank, daß sie sich so viel mühe und gedanken gemacht haben, dieses thema zu bearbeiten.
allerdings sind sie einem und zwar gravierenden denkfehler aufgesessen. der allerdings auch durch die medien galoppiert. und daher nicht verwunderlich ist.
es geht erst in zweiter linie um die sprache, wenn denn überhaupt. der beste beweis sind, verzeihen sie – sie selbst. aufgewachsen in dänemark – deutschland – usa, haben sie germanistik studiert – und doch ist, wie sie auch selbst schreiben, ihr text voller, vor allem grammatikalischer, fehler, insbesondere zum schluß hin. nun, sie haben glück, ihr hintergrund ist einer, der kulturell akzeptiert ist. die usa und dänemark sind kulturelle verwandte. auch ihr elternhaus hat sie unterstützt. und so ist aus ihnen etwas geworden. sie haben studiert. stellen sie sich nun einmal vor, sie hätten genau die gleiche konstellation, nur eben mit einem kulturell nicht ganz so akzeptierten hintergrund. sagen wir, vater arabisch, mutter polnisch. (gibt es, den fall, in meinem bekanntenkreis) glauben sie, sie hätten den gleichen weg machen können?
warum, glauben sie, ist das unwahrscheinlich? wegen der sprache? der bekannte, dessen vater arabisch, mutter polnisch ist, spricht perfekt deutsch, er kennt das grundgesetz in und auswendig und beherrscht auch sonst alles, was man wissen muß. dumm ist er auch nicht. aber er hat einen seeeehr langen weg hinter sich. hauptschule, was sonst. über seine innere stärke und seine eigenen fähigkeiten hat er sich eingearbeitet in die materie computer etc. hat mit einem kleinen verkauf über ebay angefangen. heute ist er nicht nur filialleiter einer großen (us-amerikanischen) computerfirma, sondern für den großraum berlin zuständig. englisch spricht er übrigens kaum. dafür türkisch, arabisch, polnisch, russisch, serbokroatisch und deutsch. das alles nur durch seine ganz eigenen fähigkeiten. unterstützung aus dem deutschen schulsystem hatte er so gut wie keine. schließlich hatte er den falschen ethnischen hintergrund. und war damit so gut wie abgeschrieben, qulifiziert bestenfalls für das übergangssystem mit seinen endlosen geförderten maßnahmen, die die teilnehmer “für den arbeitsmarkt qualifizieren” sollen. und damit lediglich in einer endlosschleife von maßnahmen geparkt werden.
ich habe eine ganze zeitlang praktisch mit solchen jugendlichen als sozialarbeiterin gearbeitet, u.a. im berufsübergang, dann eine weitere zeitlang theoretisch als sozialwissenschaftlerin dieses berufsübergangssystem nach verschiedenen fragen hin abgeklopft im berliner raum.
und je länger ich damit zu tun habe, desto stärker zweifle ich die in der öffentlichkeit vertretenen thesen an, u.a. die sprachthese. ich habe z.b. so viele wirklich talentierte junge menschen kennengelernt, die qua herkunft überhaupt keine chance hatten im öffentlichen system. mit ausnahme, und hier gebe ich dem vorredner recht, der kraft der eigenen anstrengung und dem vertrauen auf die eigenen kräfte. wie schrieb er, der “hauptschüler”: trau dich, trau dich, trau dich…
ander scheint es nicht zu gehen, wenn man diesen hintergrund hat. und es geht eben um diese mit dem muslimischen hintergrund. von keinen anderen ist die rede, wenn von “migranten” gesprochen wird. ansonsten wären sie, herr dutschke, ebenfalls ein “migrant”. aber von ihnen spricht niemand als “migrant”, eben wegen ihres akzeptierten kulturelen hintergrundes. das sagt aber niemand. es würde offiziell niemals zugegeben werden. tatsache ist aber: als migranten werden ausschließlich diejenigen bezeichnet, die stören in irgendeiner form.
das thema ist ein weiter kreis, den ich vorerst nicht weiter öffnen möchte.
aber einen link möchte ich ihnen einstellen zu einem artikel über eine (meta)studie, den ich erst gestern fand, und in welchem die migrantenthematik auch eine rolle spielte, wenn auch eher unter ferner liefen. im globalen kontext sogar, was ich noch deutlich interessanter fand: http://www.zeit.de/2010/13/Wohlstand-Interview-Richard-Wilkinson
und hier zur ergänzung noch einen link zum versuch einer etymologischen erklärung des wortes pferd: http://www.homborn.de/sites/alex/etymologie.php
die deutsche entsprechung zum englischen “horse” ist demnach also das ross. (und ich hoffe, daß ich damit nicht auf dem falschen sitze, denn ich bin keine germanistin)