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	<title>Kommentare zu: Eine Mehrheit links der Mitte?</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 01:39:24 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Daily Digest für June 15th &#8212; Amys Welt</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-27201</link>
		<dc:creator>Daily Digest für June 15th &#8212; Amys Welt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:09:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine Mehrheit links der Mitte? — CARTA [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Mehrheit links der Mitte? — CARTA [...]</p>
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		<title>Von: Weniger Demokratie wagen: Unwählbar &#124; kontextschmiede</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2723</link>
		<dc:creator>Weniger Demokratie wagen: Unwählbar &#124; kontextschmiede</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:32:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in ihrer Zusammenf&#252;hrung aber als Kompromiss vieler nationaler Einzelperspektiven nicht die selbe politische Verortung, wie sie die einzelnen, nationalen Parteien definieren. Wer zum Beispiel als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in ihrer Zusammenf&#252;hrung aber als Kompromiss vieler nationaler Einzelperspektiven nicht die selbe politische Verortung, wie sie die einzelnen, nationalen Parteien definieren. Wer zum Beispiel als [...]</p>
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		<title>Von: Frank Bergmann</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2718</link>
		<dc:creator>Frank Bergmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht kann sich der Autor nicht damit anfreunden, dass es im Moment nur noch eine Volkspartei gibt? 

Die These, es gebe eine linke Mehrheit, mit dem Sozialfl&#252;gel der CDU/CSU zu begr&#252;nden, wirkt doch ziemlich absurd. Praktische Konsequenzen f&#252;r parlamentarische Mehrheiten ergeben sich daraus nicht. 

Insgesamt sieht man auch an dieser Analyse wieder, dass die Begriffe &quot;links&quot; und &quot;rechts&quot; &#252;berholt sind und politische Ges&#228;&#223;-Geographie und -Arithmetik des letzten Jahrhunderts sind. Wenn man dem zustimmt, braucht man allerdings den Artikel nicht mehr zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kann sich der Autor nicht damit anfreunden, dass es im Moment nur noch eine Volkspartei gibt? </p>
<p>Die These, es gebe eine linke Mehrheit, mit dem Sozialfl&#252;gel der CDU/CSU zu begr&#252;nden, wirkt doch ziemlich absurd. Praktische Konsequenzen f&#252;r parlamentarische Mehrheiten ergeben sich daraus nicht. </p>
<p>Insgesamt sieht man auch an dieser Analyse wieder, dass die Begriffe &#8220;links&#8221; und &#8220;rechts&#8221; &#252;berholt sind und politische Ges&#228;&#223;-Geographie und -Arithmetik des letzten Jahrhunderts sind. Wenn man dem zustimmt, braucht man allerdings den Artikel nicht mehr zu lesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2707</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:55:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ Losche, danke f&#252;r die einfache Darstellung gegen die (scheinbare) gesellschaftliche (Mehrheits)meinung.

@ Vorherige Kommentatoren: Rhetorische Frage: Was macht(e) der Autor dieses Textes beruflich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Losche, danke f&#252;r die einfache Darstellung gegen die (scheinbare) gesellschaftliche (Mehrheits)meinung.</p>
<p>@ Vorherige Kommentatoren: Rhetorische Frage: Was macht(e) der Autor dieses Textes beruflich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2705</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:46:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das hie&#223;e ja auch: die gro&#223;e Koalition ist eine letztlich linke Regierung, weil sich die Sozialdemokraten der SPD mit denen Sozialstaatlichen in der CDU verb&#252;nden k&#246;nnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hie&#223;e ja auch: die gro&#223;e Koalition ist eine letztlich linke Regierung, weil sich die Sozialdemokraten der SPD mit denen Sozialstaatlichen in der CDU verb&#252;nden k&#246;nnen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael S.</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2702</link>
		<dc:creator>Michael S.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich gerade, was mir dieser Artikel sagen m&#246;chte. 
Die hier gebrachte Definition ist schon mal verk&#252;rzt und in der Absolutheit unzutreffend. Aber auch wenn wir sie zugrunde legen - f&#252;r den Moment - dann ergibt sich doch stets ein Bild, dass die &quot;Bed&#252;rfnisse&quot; in der Gesellschaft mit externen Faktoren mitgehen:

In Zeiten eines WirtschaftsAUFSCHWUNGS sind pl&#246;tzlich alle f&#252;r niedrige Steuern und niedrigere soziale Absicherung, weil jeder f&#252;r sich pers&#246;nlich nach oben schaut und absch&#228;tzt, ob er nach der Wahl eher Steuern zahlen muss oder Hartz IV bekommt. In Zeiten des Aufschwungs ist die Stimmung optimistisch, der B&#252;rger sieht sich selbst aufsteigen, also w&#228;hlt er &quot;Steuer senken&quot;. Das hat sich ja auch die letzten 11 Jahre bewahrheitet bei der SPD.
In Zeiten eines WirtschaftsABSCHWUNGS dagegen bekommen die Leute Angst, 25.000 Leute bei Opel und 50.000 Leute bei Arcandor denken dar&#252;ber nach, ob sie nach der Wahl eher mehr Geld verdienen oder eher Hartz IV bekommen und entscheiden sich in den heutigen Zeiten f&#252;r eine bessere soziale Absicherung. 
Das merken wir, weil Schr&#246;der in wirtschaftlich guten Zeiten die Hartz-Reformen noch durchgebracht hat und der SPD erst das Genick gebrochen wurde, als das Potential der Leute aufgebraucht war, die sich dank des &quot;F&#246;rderns &amp; Forderns&quot; selbst aus dem Sumpf gezogen haben. Der Rest hat dann gemeckert.

Also: Die Mehrheiten verschieben sich und dieser Artikel h&#228;tte vor 5 Jahren noch lautes Lachen ausgel&#246;st.

Zu den Parteien: auch hier frage ich mich, was mir der Artikel sagen m&#246;chte.
Volksparteien hei&#223;en ja gerade Volksparteien, weil sie ein m&#246;glichst breites Spektrum der Gesellschaft einbinden. Darum gibt es in der CDU die &quot;Christlich Demokratischen Arbeitnehmer&quot; und auch den &quot;Wirtschaftsrat&quot;. Darum gibt es in der SPD den Gewerkschaftsfl&#252;gel und es gibt den &quot;Genosse der Bosse&quot;.
Aus meiner Sicht ist diese breite Aufstellung auch der enorme Vorteil einer Volkspartei - sie hat n&#228;mlich schon ein innerparteiliches Korrektiv. Wenn Parteivorsitzende im kleinen Kreis sich ihre Meinung bilden, haben sie damit die Chance, m&#246;glichst viele Meinungen schon einzubinden. Wenn dies erst &#246;ffentlich passiert, dann hei&#223;t das gleich wieder Gesichtsverlust, Taumelkurs etc.
Schauen wir uns die Spartenparteien an (FDP, Gr&#252;nde, Linke), dann f&#228;llt doch auf, dass die Politik nie auf alle Gesellschaftsteile passt. Das macht sie zu einem - m&#246;glichst konstruktiven - Stachel im Koalitionsfleisch, aber weil der Erfahrungshorizont des F&#252;hrungspersonals und der meinungsbildende Basisstamm an Mitgliedern so klein ist, K&#214;NNEN sie gar nicht alles abbilden.

Nur um das vorweg zu nehmen: wer jetzt mit einer allgemeinen Politikerschelte kommt und sagt, &quot;die da oben&quot; seien gar nicht an der Partei interessiert, w&#252;rden gar nicht diskutieren und ihre Meinung nur von Lobbyisten &#252;bernehmen - der hat leider noch nie mit den Leuten zusammen gesessen und sie sehr neugierig zuh&#246;ren gesehen. Eins setze ich in der Diskussion voraus: ich unterstelle allen unseren Politikern ernsthaftes Bem&#252;hen. Ihre Sicht mag f&#252;r die einzelne Person unter uns nicht nachvollziehbar sein, aber wir m&#252;ssen den Politikern abnehmen, dass sie auch ihre Erfahrungen gemacht haben und aufgrund derer reagieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich gerade, was mir dieser Artikel sagen m&#246;chte.<br />
Die hier gebrachte Definition ist schon mal verk&#252;rzt und in der Absolutheit unzutreffend. Aber auch wenn wir sie zugrunde legen &#8211; f&#252;r den Moment &#8211; dann ergibt sich doch stets ein Bild, dass die &#8220;Bed&#252;rfnisse&#8221; in der Gesellschaft mit externen Faktoren mitgehen:</p>
<p>In Zeiten eines WirtschaftsAUFSCHWUNGS sind pl&#246;tzlich alle f&#252;r niedrige Steuern und niedrigere soziale Absicherung, weil jeder f&#252;r sich pers&#246;nlich nach oben schaut und absch&#228;tzt, ob er nach der Wahl eher Steuern zahlen muss oder Hartz IV bekommt. In Zeiten des Aufschwungs ist die Stimmung optimistisch, der B&#252;rger sieht sich selbst aufsteigen, also w&#228;hlt er &#8220;Steuer senken&#8221;. Das hat sich ja auch die letzten 11 Jahre bewahrheitet bei der SPD.<br />
In Zeiten eines WirtschaftsABSCHWUNGS dagegen bekommen die Leute Angst, 25.000 Leute bei Opel und 50.000 Leute bei Arcandor denken dar&#252;ber nach, ob sie nach der Wahl eher mehr Geld verdienen oder eher Hartz IV bekommen und entscheiden sich in den heutigen Zeiten f&#252;r eine bessere soziale Absicherung.<br />
Das merken wir, weil Schr&#246;der in wirtschaftlich guten Zeiten die Hartz-Reformen noch durchgebracht hat und der SPD erst das Genick gebrochen wurde, als das Potential der Leute aufgebraucht war, die sich dank des &#8220;F&#246;rderns &amp; Forderns&#8221; selbst aus dem Sumpf gezogen haben. Der Rest hat dann gemeckert.</p>
<p>Also: Die Mehrheiten verschieben sich und dieser Artikel h&#228;tte vor 5 Jahren noch lautes Lachen ausgel&#246;st.</p>
<p>Zu den Parteien: auch hier frage ich mich, was mir der Artikel sagen m&#246;chte.<br />
Volksparteien hei&#223;en ja gerade Volksparteien, weil sie ein m&#246;glichst breites Spektrum der Gesellschaft einbinden. Darum gibt es in der CDU die &#8220;Christlich Demokratischen Arbeitnehmer&#8221; und auch den &#8220;Wirtschaftsrat&#8221;. Darum gibt es in der SPD den Gewerkschaftsfl&#252;gel und es gibt den &#8220;Genosse der Bosse&#8221;.<br />
Aus meiner Sicht ist diese breite Aufstellung auch der enorme Vorteil einer Volkspartei &#8211; sie hat n&#228;mlich schon ein innerparteiliches Korrektiv. Wenn Parteivorsitzende im kleinen Kreis sich ihre Meinung bilden, haben sie damit die Chance, m&#246;glichst viele Meinungen schon einzubinden. Wenn dies erst &#246;ffentlich passiert, dann hei&#223;t das gleich wieder Gesichtsverlust, Taumelkurs etc.<br />
Schauen wir uns die Spartenparteien an (FDP, Gr&#252;nde, Linke), dann f&#228;llt doch auf, dass die Politik nie auf alle Gesellschaftsteile passt. Das macht sie zu einem &#8211; m&#246;glichst konstruktiven &#8211; Stachel im Koalitionsfleisch, aber weil der Erfahrungshorizont des F&#252;hrungspersonals und der meinungsbildende Basisstamm an Mitgliedern so klein ist, K&#214;NNEN sie gar nicht alles abbilden.</p>
<p>Nur um das vorweg zu nehmen: wer jetzt mit einer allgemeinen Politikerschelte kommt und sagt, &#8220;die da oben&#8221; seien gar nicht an der Partei interessiert, w&#252;rden gar nicht diskutieren und ihre Meinung nur von Lobbyisten &#252;bernehmen &#8211; der hat leider noch nie mit den Leuten zusammen gesessen und sie sehr neugierig zuh&#246;ren gesehen. Eins setze ich in der Diskussion voraus: ich unterstelle allen unseren Politikern ernsthaftes Bem&#252;hen. Ihre Sicht mag f&#252;r die einzelne Person unter uns nicht nachvollziehbar sein, aber wir m&#252;ssen den Politikern abnehmen, dass sie auch ihre Erfahrungen gemacht haben und aufgrund derer reagieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Maier</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2698</link>
		<dc:creator>Thomas Maier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:34:17 +0000</pubDate>
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		<description>bald eine liberale freiheitlich demokratische Grundeinstellung in der Bev&#246;lkerung ankommen. Ich hoffe es. Ansonsten werden wir Deutschland wie schon so oft in die Eskalation f&#252;hren aus der uns dann wieder die Amerikaner retten m&#252;ssen.

@Tim: sehe ich genauso. Beispiel NPD. Nationalsozialismus ist faschistischer Sozialismus. Auch wenn sie gegen den - wie sie es nennen - &quot;Bolschewismus&quot; sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bald eine liberale freiheitlich demokratische Grundeinstellung in der Bev&#246;lkerung ankommen. Ich hoffe es. Ansonsten werden wir Deutschland wie schon so oft in die Eskalation f&#252;hren aus der uns dann wieder die Amerikaner retten m&#252;ssen.</p>
<p>@Tim: sehe ich genauso. Beispiel NPD. Nationalsozialismus ist faschistischer Sozialismus. Auch wenn sie gegen den &#8211; wie sie es nennen &#8211; &#8220;Bolschewismus&#8221; sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Maier</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2697</link>
		<dc:creator>Thomas Maier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die CDU/CSU ist die klassische Sozialstaatspartei der Bundesrepublik&quot; -- das k&#246;nnt ihr nicht ernst meinen? Es gibt keine Partei (nein wirklich keine einzige deutsche Partei die f&#252;r die EP-Wahl zugelassen war, au&#223;er vielleicht die PBC) die r&#252;ckw&#228;rts-gewandter ist als die CDU/CSU. Der Begriff &quot;ewig-gestrig&quot; passt perfekt. Mit ihren &quot;Anti-Internet-Ambitionen&quot;, dem Vergraulen der jungen W&#228;hlerschaft und so weiter w&#252;rde ich davon ablassen dieser Partei auch nur einen Hauch von freiheitlicher Demokratie und Linkssein anzudichten. Linker Fl&#252;gel hin oder her. Das Problem das wir haben ist, dass die W&#228;hlerschaft &#252;ber 65 einfach CDU/CSU w&#228;hlt wie sie es schon immer getan hat ohne sich &#252;ber Inhalte und Auswirkungen zu informieren. Das hat nichts mir Fl&#252;geln zu tun - die jede Partei hat. links, rechts, und jeweils radikal. Genauso wie die USA - und die CDU/CSU ist f&#252;r mich der Pedant zu den amerikanischen Republikanern - m&#252;ssen wir wegkommen von dem Gedankengut des &quot;Bewahrens&quot; (conservare - bewahren). Wer bewahrt h&#228;lt gleichzeitig Entwicklung auf. Wer Entwicklung aufh&#228;lt wird untergehen (Darwinismus). Das f&#228;ngt beim Kleinbauern an der genauso die Felder bestellt wie sein Opa (also dessen Methoden &quot;bewahrt&quot;). Er wird untergehen, weil mitdenkende Bauern auf neue Technologien und zB. Bio setzen. Damit ist Konservatismus schlecht. Schlecht f&#252;r alles, denn die Evolution beeinflusst uns alle unentwegt. Wie in den USA so hoffe ich wird bald auch in Deutschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die CDU/CSU ist die klassische Sozialstaatspartei der Bundesrepublik&#8221; &#8212; das k&#246;nnt ihr nicht ernst meinen? Es gibt keine Partei (nein wirklich keine einzige deutsche Partei die f&#252;r die EP-Wahl zugelassen war, au&#223;er vielleicht die PBC) die r&#252;ckw&#228;rts-gewandter ist als die CDU/CSU. Der Begriff &#8220;ewig-gestrig&#8221; passt perfekt. Mit ihren &#8220;Anti-Internet-Ambitionen&#8221;, dem Vergraulen der jungen W&#228;hlerschaft und so weiter w&#252;rde ich davon ablassen dieser Partei auch nur einen Hauch von freiheitlicher Demokratie und Linkssein anzudichten. Linker Fl&#252;gel hin oder her. Das Problem das wir haben ist, dass die W&#228;hlerschaft &#252;ber 65 einfach CDU/CSU w&#228;hlt wie sie es schon immer getan hat ohne sich &#252;ber Inhalte und Auswirkungen zu informieren. Das hat nichts mir Fl&#252;geln zu tun &#8211; die jede Partei hat. links, rechts, und jeweils radikal. Genauso wie die USA &#8211; und die CDU/CSU ist f&#252;r mich der Pedant zu den amerikanischen Republikanern &#8211; m&#252;ssen wir wegkommen von dem Gedankengut des &#8220;Bewahrens&#8221; (conservare &#8211; bewahren). Wer bewahrt h&#228;lt gleichzeitig Entwicklung auf. Wer Entwicklung aufh&#228;lt wird untergehen (Darwinismus). Das f&#228;ngt beim Kleinbauern an der genauso die Felder bestellt wie sein Opa (also dessen Methoden &#8220;bewahrt&#8221;). Er wird untergehen, weil mitdenkende Bauern auf neue Technologien und zB. Bio setzen. Damit ist Konservatismus schlecht. Schlecht f&#252;r alles, denn die Evolution beeinflusst uns alle unentwegt. Wie in den USA so hoffe ich wird bald auch in Deutschland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://carta.info/10370/mehrheiten-links-der-mitte/comment-page-1/#comment-2696</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:23:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=10370#comment-2696</guid>
		<description>Links = Chancengleichheit, rechts = freie Entfaltung der Marktkr&#228;fte? Wo steht denn das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Links = Chancengleichheit, rechts = freie Entfaltung der Marktkr&#228;fte? Wo steht denn das?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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