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	<title>Kommentare zu: Abo oder Flatrate? Auf welches Bezahl-Modell l&#228;uft es hinaus?</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 01:39:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: dª]V[ªX &#187; Matthias Spielkamps offener Brief an die Musikindustrie</title>
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		<dc:creator>dª]V[ªX &#187; Matthias Spielkamps offener Brief an die Musikindustrie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren. Aber die k&#246;nnen f&#252;r sie ja keine Relevanz haben, da “eigentlich niemand genau wei&#223;, was damit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren. Aber die k&#246;nnen f&#252;r sie ja keine Relevanz haben, da “eigentlich niemand genau wei&#223;, was damit [...]</p>
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		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
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		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 02:25:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Frau Zypries hat einfach mal irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht wurden (von der Sie ja der Ansicht sind, dass &#8220;eigentlich niemand genau wei&#223;, was damit genau [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Frau Zypries hat einfach mal irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht wurden (von der Sie ja der Ansicht sind, dass &#8220;eigentlich niemand genau wei&#223;, was damit genau [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Illegale Downloads und fragwürdige Zahlen – ein offener Brief an die Musikindustrie « Kulturkampf</title>
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		<dc:creator>Illegale Downloads und fragwürdige Zahlen – ein offener Brief an die Musikindustrie « Kulturkampf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:23:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren. Aber die k&#246;nnen f&#252;r sie ja keine Relevanz haben, da &#8220;eigentlich niemand genau wei&#223;, was [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Bef&#252;rwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren. Aber die k&#246;nnen f&#252;r sie ja keine Relevanz haben, da &#8220;eigentlich niemand genau wei&#223;, was [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2900</link>
		<dc:creator>Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:42:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Abo oder Flatrate? Auf welches Bezahl-Modell l&#228;uft es hinaus? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Abo oder Flatrate? Auf welches Bezahl-Modell l&#228;uft es hinaus? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Strobl</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2887</link>
		<dc:creator>Thomas Strobl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:26:56 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Flatrate auf Unternehmens- oder Verlagsbasis d&#252;rfte ja kaum jemand interessieren. Was nutzt mir meine sch&#246;ne Springer-Flatrate, wenn ich mal FAZ oder Tagesspiegel lesen m&#246;chte? Nein, was hier eher zum Tragen kommen d&#252;rfte, sind Aggregatoren-Modelle, sprich Zugang zu allen Angeboten &#252;ber einen Anbieter und dessen Abo. Wenn man die Usancen der Mobilfunkindustrie paraphrasiert also eine Art &quot;Medien-Roaming&quot;. Im offline-Bereich hat man das mit &quot;Lesezirkeln&quot; und dergleichen ja schon seit 50 Jahren im Angebot, mir schleierhaft, was die Verlage davon abh&#228;lt, das im Netz mal auszuprobieren.

Generell - und darin liegt vielleicht auch ein Teil der Antwort - scheitern aber alle diese Modelle an einem grunds&#228;tzlichen Problem: News sind ex definitione &quot;commodities&quot;, und daher wird auch keiner f&#252;r die nackten Nachrichten bezahlen wollen. Jegliches Modell, das hier ansetzt, wird deshalb meiner Meinung nach scheitern, ohne wenn und aber.

Professionelle Kommentare und Analysen sowie gut recherchierte Hintergrundberichte sind hingegen eine ganz andere Geschichte. Daf&#252;r wird man auch zuk&#252;nftig Geld ausgeben, allerdings nicht unbedingt im Web. Die Medienh&#228;user sollten daher ihre Webplattformen am besten so sehen, wie die Couturiers ihre Flagshipstores in der Rue Balzac-St. Honoré oder der 5th Avenue: als Marketinginstrument, das a) die Marke pr&#228;gt und b) den Absatz von allem anderen ankurbelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Flatrate auf Unternehmens- oder Verlagsbasis d&#252;rfte ja kaum jemand interessieren. Was nutzt mir meine sch&#246;ne Springer-Flatrate, wenn ich mal FAZ oder Tagesspiegel lesen m&#246;chte? Nein, was hier eher zum Tragen kommen d&#252;rfte, sind Aggregatoren-Modelle, sprich Zugang zu allen Angeboten &#252;ber einen Anbieter und dessen Abo. Wenn man die Usancen der Mobilfunkindustrie paraphrasiert also eine Art &#8220;Medien-Roaming&#8221;. Im offline-Bereich hat man das mit &#8220;Lesezirkeln&#8221; und dergleichen ja schon seit 50 Jahren im Angebot, mir schleierhaft, was die Verlage davon abh&#228;lt, das im Netz mal auszuprobieren.</p>
<p>Generell &#8211; und darin liegt vielleicht auch ein Teil der Antwort &#8211; scheitern aber alle diese Modelle an einem grunds&#228;tzlichen Problem: News sind ex definitione &#8220;commodities&#8221;, und daher wird auch keiner f&#252;r die nackten Nachrichten bezahlen wollen. Jegliches Modell, das hier ansetzt, wird deshalb meiner Meinung nach scheitern, ohne wenn und aber.</p>
<p>Professionelle Kommentare und Analysen sowie gut recherchierte Hintergrundberichte sind hingegen eine ganz andere Geschichte. Daf&#252;r wird man auch zuk&#252;nftig Geld ausgeben, allerdings nicht unbedingt im Web. Die Medienh&#228;user sollten daher ihre Webplattformen am besten so sehen, wie die Couturiers ihre Flagshipstores in der Rue Balzac-St. Honoré oder der 5th Avenue: als Marketinginstrument, das a) die Marke pr&#228;gt und b) den Absatz von allem anderen ankurbelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2821</link>
		<dc:creator>Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rufe nach einer Kulturflatrate werden immer lauter: Wolfgang Michal hat sie hier auf Carta mehrfach eingefordert. Nun appellieren auch Helga Tr&#252;pel und Oliver Passek von den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rufe nach einer Kulturflatrate werden immer lauter: Wolfgang Michal hat sie hier auf Carta mehrfach eingefordert. Nun appellieren auch Helga Tr&#252;pel und Oliver Passek von den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2801</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:44:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wo sehen Sie den Unterschied zwischen der von Ihnen abgelehnten Monatsgeb&#252;hr und der von Ihnen bevorzugten Flatrate? Kapier ich irgendwie nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sehen Sie den Unterschied zwischen der von Ihnen abgelehnten Monatsgeb&#252;hr und der von Ihnen bevorzugten Flatrate? Kapier ich irgendwie nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Merz</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2799</link>
		<dc:creator>Udo Merz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:09:17 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Zwangsgeb&#252;hr analog dem Modell der staatlichen Rundfunk und Fernsehgeb&#252;hren sollten wir uns nicht w&#252;nschen und mit allen Mitteln verhindern, da dies bereits bei der GEZ und den angeschlossenen Sendeanstalten zu einer gigantischen Geldvernichtungs- und Selbstbedienungsmaschinerie gef&#252;hrt hat. Sollte also bei einem zuk&#252;nftigen &quot;Bezahltmodell&quot; der Staat als Kassierer auftreten, liegt die Vermutung nahe, dass wiederum ein &#252;berteuerter Verwaltungsapparat eine dem Ziel und Charakter des Internets widersprechende &quot;Leistung&quot; erbringen w&#252;rde. Insofern halte ich ein Modell auf der Basis einer Flatrate f&#252;r realistischer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zwangsgeb&#252;hr analog dem Modell der staatlichen Rundfunk und Fernsehgeb&#252;hren sollten wir uns nicht w&#252;nschen und mit allen Mitteln verhindern, da dies bereits bei der GEZ und den angeschlossenen Sendeanstalten zu einer gigantischen Geldvernichtungs- und Selbstbedienungsmaschinerie gef&#252;hrt hat. Sollte also bei einem zuk&#252;nftigen &#8220;Bezahltmodell&#8221; der Staat als Kassierer auftreten, liegt die Vermutung nahe, dass wiederum ein &#252;berteuerter Verwaltungsapparat eine dem Ziel und Charakter des Internets widersprechende &#8220;Leistung&#8221; erbringen w&#252;rde. Insofern halte ich ein Modell auf der Basis einer Flatrate f&#252;r realistischer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2791</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>Das erste Flatrate-Modell ist einget&#252;tet:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,630591,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Flatrate-Modell ist einget&#252;tet:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,630591,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,630591,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ruprecht Frieling</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2765</link>
		<dc:creator>Ruprecht Frieling</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 17:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>In erster Linie geht es den gro&#223;en Verlage darum, ihre Pfr&#252;nde zu sichern. Notwendiges &#220;bel dabei ist, dass sie bei einem k&#252;nftigen Inkasso (in welcher Form auch immer) auch die eigentlichen Sch&#246;pfer der Werte, also die Urheber, mit abfinden m&#252;ssen. Ob die dann wirklich viel davon haben?

Schwierig wird es f&#252;r die kleinen, selbst&#228;ndigen Journalisten, die nicht auf einem der gro&#223;en Verlagsdampfer reisen. Wie sollen die ihre Waren versilbern, ohne auf der Strecke zu bleiben? Es bleiben noch viele Fragen offen …

PS. Der Artikel ist &#252;brigens vorz&#252;glich gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In erster Linie geht es den gro&#223;en Verlage darum, ihre Pfr&#252;nde zu sichern. Notwendiges &#220;bel dabei ist, dass sie bei einem k&#252;nftigen Inkasso (in welcher Form auch immer) auch die eigentlichen Sch&#246;pfer der Werte, also die Urheber, mit abfinden m&#252;ssen. Ob die dann wirklich viel davon haben?</p>
<p>Schwierig wird es f&#252;r die kleinen, selbst&#228;ndigen Journalisten, die nicht auf einem der gro&#223;en Verlagsdampfer reisen. Wie sollen die ihre Waren versilbern, ohne auf der Strecke zu bleiben? Es bleiben noch viele Fragen offen …</p>
<p>PS. Der Artikel ist &#252;brigens vorz&#252;glich gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Verlage überschätzen den Wert ihrer Inhalte &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2725</link>
		<dc:creator>Die Verlage überschätzen den Wert ihrer Inhalte &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] oder Flatrate? Wolfgang Michal (hier auf Carta) gibt sich &#252;berzeugt, dass es nicht mehr um das &#8220;ob&#8221;, sondern nur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder Flatrate? Wolfgang Michal (hier auf Carta) gibt sich &#252;berzeugt, dass es nicht mehr um das &#8220;ob&#8221;, sondern nur [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verleger-Gema für Onlinetexte: Wer zahlt wofür? (Und wer ist Verleger?) &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2724</link>
		<dc:creator>Verleger-Gema für Onlinetexte: Wer zahlt wofür? (Und wer ist Verleger?) &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:39:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Man k&#246;nnte auch sagen: Mit dem Leistungsschutzrecht haben die Verlage ihre Version der Kulturflatrate f&#252;r Journalismus vorgestellt (siehe Text von Wolfgang Michal). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Man k&#246;nnte auch sagen: Mit dem Leistungsschutzrecht haben die Verlage ihre Version der Kulturflatrate f&#252;r Journalismus vorgestellt (siehe Text von Wolfgang Michal). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2714</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>Eine GEMA f&#252;r die Verlage?
Hier kann man sehen, was die Verlage, die am Montag eine Online-Erkl&#228;rung abgegeben haben, planen (falls der Autor des FTD-Textes alles richtig verstanden hat):

http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine GEMA f&#252;r die Verlage?<br />
Hier kann man sehen, was die Verlage, die am Montag eine Online-Erkl&#228;rung abgegeben haben, planen (falls der Autor des FTD-Textes alles richtig verstanden hat):</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html" rel="nofollow">http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2680</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe(r) Susadl, Sie sind ja s&#252;&#223;! Es geht mir nicht um Ausweiskontrolle, ich m&#246;chte wissen, mit wem ich es zu tun habe. M&#246;glicherweise sind Sie von Beruf Journalistenhasser und freuen sich, dass es denen jetzt endlich mal an den Kragen geht. 
Spa&#223; beiseite: Sie sagen, Schuster bleib bei deinen Leisten, und das w&#252;rden die meisten Journalisten liebend gern tun. Dass zur Zeit immer mehr Journalisten zu &quot;Aktivisten&quot; werden, h&#228;ngt damit zusammen, dass diese Leute ihren Beruf ernst nehmen. Und dass sie, da die Verleger in diesem Punkt leider wenig innovativ sind, die Sache selbst in die Hand nehmen.
Ein Vergleich (den Sie sicher nicht z&#246;gern werden schief zu nennen): Die Durchsetzung der &quot;erneuerbaren Energien&quot; war am Anfang auch v&#246;llig unrealistisch, in Ihren Augen sicher eine dieser &quot;Lachnummern&quot;. Ohne gesetzliche Flankierung (Einspeisegesetz) w&#228;re das schwierig geworden, weil die Altindustrien die Innovation behinderten, wo sie nur konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe(r) Susadl, Sie sind ja s&#252;&#223;! Es geht mir nicht um Ausweiskontrolle, ich m&#246;chte wissen, mit wem ich es zu tun habe. M&#246;glicherweise sind Sie von Beruf Journalistenhasser und freuen sich, dass es denen jetzt endlich mal an den Kragen geht.<br />
Spa&#223; beiseite: Sie sagen, Schuster bleib bei deinen Leisten, und das w&#252;rden die meisten Journalisten liebend gern tun. Dass zur Zeit immer mehr Journalisten zu &#8220;Aktivisten&#8221; werden, h&#228;ngt damit zusammen, dass diese Leute ihren Beruf ernst nehmen. Und dass sie, da die Verleger in diesem Punkt leider wenig innovativ sind, die Sache selbst in die Hand nehmen.<br />
Ein Vergleich (den Sie sicher nicht z&#246;gern werden schief zu nennen): Die Durchsetzung der &#8220;erneuerbaren Energien&#8221; war am Anfang auch v&#246;llig unrealistisch, in Ihren Augen sicher eine dieser &#8220;Lachnummern&#8221;. Ohne gesetzliche Flankierung (Einspeisegesetz) w&#228;re das schwierig geworden, weil die Altindustrien die Innovation behinderten, wo sie nur konnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ebertus</title>
		<link>http://carta.info/10288/abo-oder-flatrate-auf-welches-bezahl-modell-laeuft-es-hinaus/comment-page-1/#comment-2679</link>
		<dc:creator>ebertus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:00:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=10288#comment-2679</guid>
		<description>Das ist ja wie mit den Subbprimes, diesen Schneeball-Finanzierungssystemen.

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-7/

Zahlen die sich alle gegenseitig (oder Einem, Verschiedenen) daf&#252;r auch noch Lizenzgeb&#252;hren?

OK, Verlinkungen k&#246;nnen/m&#252;ssen sein, falls nicht wie beim http://www.standard.at seit einiger Zeit alle sog. &quot;Deep Links&quot; technisch verhindert werden. Aber wie der Schu&#223; in&#039;s Knie schlu&#223;endlich ausgeht bzw. ob es einer ist, wird man noch sehen. Bislang hat sich ja da noch kein prominenter Nachahmer gefunden, braucht es nat&#252;rlich auch noch gewissen, technischen Vorlauf.

Die Zukunft, zumindest eine Ebene davon, wird daher im &quot;eigenen&quot;, eher &quot;kostenlosem&quot; Content liegen, der naturgem&#228;&#223; und prim&#228;r lokal zentriert ist, nicht ohne freiwillig zugegebene, gelebte Subjektivit&#228;t auskommt. Dies mag aus absoluter Distanz betrachtet ebenfalls nur suboptimal sein, aber immer noch besser als dieses vermeintliche &quot;&#252;berregional&quot; oder gar &quot;unabh&#228;ngig&quot; bis &quot;neutral&quot;, als alte/neue Definitionen des relativ gleichgeschalteten Mainstream, der nun seit einiger Zeit auch hierzulande Chomsky&#039;s Propagandamodell immer offener zu Tage treten l&#228;sst.

Wieder gro&#223;e, monopolartige Medienr&#228;der zu drehen m&#252;sste vom Gesetzgeber abgesichert werden, direkt &#252;ber rechtliche Rahmenbedingungen und indirekt &#252;ber Kostenschranken. Sich einen Server zu mieten oder in den (eigenen) Keller zu stellen ist  aus Kostensicht kaum ein Problem. Schreiber mit Kompetenz zu finden d&#252;rfte zuk&#252;nftig ebensowenig ein Akt werden. Klar. immer alles relativ subjektiv, lokal und schlu&#223;endlich gem&#228;&#223; privatem Hausherrenmodell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja wie mit den Subbprimes, diesen Schneeball-Finanzierungssystemen.</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-7/" rel="nofollow">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-7/</a></p>
<p>Zahlen die sich alle gegenseitig (oder Einem, Verschiedenen) daf&#252;r auch noch Lizenzgeb&#252;hren?</p>
<p>OK, Verlinkungen k&#246;nnen/m&#252;ssen sein, falls nicht wie beim <a href="http://www.standard.at" rel="nofollow">http://www.standard.at</a> seit einiger Zeit alle sog. &#8220;Deep Links&#8221; technisch verhindert werden. Aber wie der Schu&#223; in&#8217;s Knie schlu&#223;endlich ausgeht bzw. ob es einer ist, wird man noch sehen. Bislang hat sich ja da noch kein prominenter Nachahmer gefunden, braucht es nat&#252;rlich auch noch gewissen, technischen Vorlauf.</p>
<p>Die Zukunft, zumindest eine Ebene davon, wird daher im &#8220;eigenen&#8221;, eher &#8220;kostenlosem&#8221; Content liegen, der naturgem&#228;&#223; und prim&#228;r lokal zentriert ist, nicht ohne freiwillig zugegebene, gelebte Subjektivit&#228;t auskommt. Dies mag aus absoluter Distanz betrachtet ebenfalls nur suboptimal sein, aber immer noch besser als dieses vermeintliche &#8220;&#252;berregional&#8221; oder gar &#8220;unabh&#228;ngig&#8221; bis &#8220;neutral&#8221;, als alte/neue Definitionen des relativ gleichgeschalteten Mainstream, der nun seit einiger Zeit auch hierzulande Chomsky&#8217;s Propagandamodell immer offener zu Tage treten l&#228;sst.</p>
<p>Wieder gro&#223;e, monopolartige Medienr&#228;der zu drehen m&#252;sste vom Gesetzgeber abgesichert werden, direkt &#252;ber rechtliche Rahmenbedingungen und indirekt &#252;ber Kostenschranken. Sich einen Server zu mieten oder in den (eigenen) Keller zu stellen ist  aus Kostensicht kaum ein Problem. Schreiber mit Kompetenz zu finden d&#252;rfte zuk&#252;nftig ebensowenig ein Akt werden. Klar. immer alles relativ subjektiv, lokal und schlu&#223;endlich gem&#228;&#223; privatem Hausherrenmodell.</p>
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