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	<title>Kommentare zu: Ich hab Dir eine Welle geschickt: Google&#8217;s Wave will die E-Mail der Zukunft sein</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 17:21:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Breitband - Beruhigungspille für die Verlage, Vorstoß bei Mikropayment-Modellen? Googles Fast Flip</title>
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		<dc:creator>Breitband - Beruhigungspille für die Verlage, Vorstoß bei Mikropayment-Modellen? Googles Fast Flip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:57:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Google wei&#223; man das sehr wohl, weil dort auch an ganz anderen Kalibern gearbeitet wird, etwa an Google Wave. Das sollte auch den Verlagen bewusst sein, die an Fast Flip [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google wei&#223; man das sehr wohl, weil dort auch an ganz anderen Kalibern gearbeitet wird, etwa an Google Wave. Das sollte auch den Verlagen bewusst sein, die an Fast Flip [...]</p>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Online Collaboration jetzt auch auf Xing</title>
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		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Online Collaboration jetzt auch auf Xing</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 05:00:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leistung von Xing verblasst allerdings ein bisschen vor dem Hintergrund, dass Google Wave als Ank&#252;ndigung im Raum steht und damit schon die n&#228;chste Generation von Plattformen zur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leistung von Xing verblasst allerdings ein bisschen vor dem Hintergrund, dass Google Wave als Ank&#252;ndigung im Raum steht und damit schon die n&#228;chste Generation von Plattformen zur [...]</p>
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		<title>Von: xconroy</title>
		<link>http://carta.info/10142/wave-google/comment-page-1/#comment-2597</link>
		<dc:creator>xconroy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:28:40 +0000</pubDate>
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		<description>Die Schwierigkeiten beim Ausdrucken nicht-statischer Dokumente (man sollte nicht vergessen, da&#223; Ausdrucken auch Vorteile hat - man hat den Kram griffbereit, auch wenn gerade kein Rechner zur Verf&#252;gung steht) lie&#223;en sich durch den Einsatz von E-Readern wie dem &quot;Kindle&quot; mittelfristig beheben. Heute wird in Word getippt und auf Papier gedruckt - morgen in Wave bearbeitet und im E-Reader bis zur n&#228;chsten Bearbeitung zwischengelagert... das Papier wird quasi von zwei Fronten angegriffen ;-). Und vielleicht f&#228;llt der Schritt zu einem irgendwann (fast) papierfreien B&#252;ro vielen leichter, wenn sie diesen &quot;Umweg&quot; nehmen. Wenn die Dinger irgendwann preiswerter werden, isses wohl eh billiger, jedem Mitarbeiter ein Kindle zur Verf&#252;gung zu stellen, als jede Woche tonnenweise tote B&#228;ume zu ordern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwierigkeiten beim Ausdrucken nicht-statischer Dokumente (man sollte nicht vergessen, da&#223; Ausdrucken auch Vorteile hat &#8211; man hat den Kram griffbereit, auch wenn gerade kein Rechner zur Verf&#252;gung steht) lie&#223;en sich durch den Einsatz von E-Readern wie dem &#8220;Kindle&#8221; mittelfristig beheben. Heute wird in Word getippt und auf Papier gedruckt &#8211; morgen in Wave bearbeitet und im E-Reader bis zur n&#228;chsten Bearbeitung zwischengelagert&#8230; das Papier wird quasi von zwei Fronten angegriffen ;-). Und vielleicht f&#228;llt der Schritt zu einem irgendwann (fast) papierfreien B&#252;ro vielen leichter, wenn sie diesen &#8220;Umweg&#8221; nehmen. Wenn die Dinger irgendwann preiswerter werden, isses wohl eh billiger, jedem Mitarbeiter ein Kindle zur Verf&#252;gung zu stellen, als jede Woche tonnenweise tote B&#228;ume zu ordern.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/10142/wave-google/comment-page-1/#comment-2596</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Ausdrucken k&#246;nnte es schon schwierig werden, wie heute schon bei Blogs oder Wikis. Denn da gibt es keine starren Seiten mehr.

Zudem legt Wave seinen Fokus auf die Konversation: W&#228;hrend man eine klassische E-Mail noch als eine Art &quot;Brief&quot; auffassen kann, der sich ausdrucken und ablegen l&#228;sst, steht der Begriff &quot;Wave&quot; viel mehr f&#252;r den Dialog, also eine Anfrage und deren Antwort bzw. Diskussion unter mehreren Personen. Da d&#252;rfte es teilweise schon schwierig werden, Elemente daraus abzugrenzen und auszudrucken (obschon es technisch sicher m&#246;glich sein wird).

Insgesamt erleben wir hier einen Paradigmenwechsel: W&#228;hrend sich (klassische) Programme wie die Textverarbeitung stark an der Analogie zum Papier orientieren, gibt sich Social Software (Blogs, Wikis, Twitter, Wave...) deutlich freier und versucht gar nicht mehr, sich an Papierformaten oder Druckstandards festzuhalten. Viel mehr steht jetzt die Interaktion und Zusammenarbeit (&quot;Collaboration&quot;) im Vordergrund - etwas das auf Papier so nie m&#246;glich war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ausdrucken k&#246;nnte es schon schwierig werden, wie heute schon bei Blogs oder Wikis. Denn da gibt es keine starren Seiten mehr.</p>
<p>Zudem legt Wave seinen Fokus auf die Konversation: W&#228;hrend man eine klassische E-Mail noch als eine Art &#8220;Brief&#8221; auffassen kann, der sich ausdrucken und ablegen l&#228;sst, steht der Begriff &#8220;Wave&#8221; viel mehr f&#252;r den Dialog, also eine Anfrage und deren Antwort bzw. Diskussion unter mehreren Personen. Da d&#252;rfte es teilweise schon schwierig werden, Elemente daraus abzugrenzen und auszudrucken (obschon es technisch sicher m&#246;glich sein wird).</p>
<p>Insgesamt erleben wir hier einen Paradigmenwechsel: W&#228;hrend sich (klassische) Programme wie die Textverarbeitung stark an der Analogie zum Papier orientieren, gibt sich Social Software (Blogs, Wikis, Twitter, Wave&#8230;) deutlich freier und versucht gar nicht mehr, sich an Papierformaten oder Druckstandards festzuhalten. Viel mehr steht jetzt die Interaktion und Zusammenarbeit (&#8220;Collaboration&#8221;) im Vordergrund &#8211; etwas das auf Papier so nie m&#246;glich war.</p>
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	<item>
		<title>Von: rml</title>
		<link>http://carta.info/10142/wave-google/comment-page-1/#comment-2595</link>
		<dc:creator>rml</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wie - kein Ausdrucken mehr? 

Das geht mir zu weit.

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie &#8211; kein Ausdrucken mehr? </p>
<p>Das geht mir zu weit.</p>
<p>;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/10142/wave-google/comment-page-1/#comment-2594</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:01:35 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Wave verschmelzen buchst&#228;blich herk&#246;mmliche Kommunikationsmedien wie E-Mail oder Instant Messaging mit Programmen wie einer Textverarbeitung. Alles kann nahtlos ineinander &#252;bergehen, aber nat&#252;rlich auch sch&#246;n getrennt bearbeitet werden.

Damit kann man zweifellos sehr produktiv arbeiten. Man muss aber bereit sein, von Ausdrucken, Vorlagemappen und Papieruml&#228;ufen Abschied nehmen zu k&#246;nnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wave verschmelzen buchst&#228;blich herk&#246;mmliche Kommunikationsmedien wie E-Mail oder Instant Messaging mit Programmen wie einer Textverarbeitung. Alles kann nahtlos ineinander &#252;bergehen, aber nat&#252;rlich auch sch&#246;n getrennt bearbeitet werden.</p>
<p>Damit kann man zweifellos sehr produktiv arbeiten. Man muss aber bereit sein, von Ausdrucken, Vorlagemappen und Papieruml&#228;ufen Abschied nehmen zu k&#246;nnen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rml</title>
		<link>http://carta.info/10142/wave-google/comment-page-1/#comment-2592</link>
		<dc:creator>rml</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:38:01 +0000</pubDate>
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		<description>Das Fazit: Wave ist Post-Paper und unsere Leistungselite ist darauf nicht vorbereitet, finde ich sehr spannend.

danke f&#252;r den text,

robin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fazit: Wave ist Post-Paper und unsere Leistungselite ist darauf nicht vorbereitet, finde ich sehr spannend.</p>
<p>danke f&#252;r den text,</p>
<p>robin</p>
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